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Legend of Kay: Review

  Playstation 2 


Bereits vor ein paar Wochen hatten wir die Möglichkeit eine weit fortgeschrittene Preview-Version von Legend of Kay anzuspielen. Ganz schön mutig für einen bislang recht unbekannten deutschen Entwickler ein Action-Adventure auf den Markt zu werfen, kurz nach dem Release von Top-Titeln wie etwa R&C 2 oder Jak 3. Doch mit einer ausgefeilten Story, einem liebenvollen Hauptcharakter und zahlreichen, interessanten Features kann der Titel trotzdem noch seine Anhänger finden. Wir haben den Titel auf Herz und Nieren geprüft und präsentieren euch alle wichtigen Facts in unserem Review!



Story

Die Klinge geschärft, zu allem bereit: Kay schlägt zurück! Eigentlich wollte sich Kay nur seinem Kampfsporttraining widmen, doch er hat andere Sorgen: Seine Heimatinsel Yenching wird von Shuns Gorillaarmee und Horden mieser Ratten übernommen. Sein Volk wird unterdrückt, das Zusammenleben auf der Insel unerträglich. Kay zieht sein Schwert - und stürzt sich in das Abenteuer seines Lebens, das ihn mit purer Action und kunstvollem Martial Arts quer über die Insel Yenching bis hin in die flammende Festung auf Waa-Lo führt.

Gameplay

Alle Vorurteile über Katzen - sie sind faul, fressen Lasagne und haben neun Leben - kann man bei Legend of Kay getrost über Bord werfen. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Kay, einem Waisenkind und muss die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen, zuletzt gilt es natürlich auch noch seine Heimatinsel von den Invasoren zu verteidigen. Doch leichter gesagt als getan, denn in Legend of Kay trifft man nicht nur auf die unterschiedlichsten Gegner und Feinde, auch die Umwelt kann sehr gefährlich sein. Schliesslich müssen auch noch zahlreiche Jump & Run-Einlagen gelöst werden.

Zu Beginn des Spiels befindet sich der Spieler in Kay`s Heimatort. Dort lernt er bei seinem Meister, der übrigens keinen anderen Namen besitzt, erste Kampftechniken mit einem Holzschwert. Doch schon bald stellt sich heraus, dass man mit diesem Schwert kaum jemanden beeindrucken kann und so stiehlt Kay mitten in Nacht ein echtes Schwert des Meisters. Während die ersten Aufträge, die man von zahlreichen Schlüsselfiguren, welche überall im Spiel verstreut sind, noch eher harmlos sind, dauert es nicht lange, bis dass die Missionsziele wesentlich komplexer werden. So muss man nicht mehr gegen einzelne Ratten ankämpfen, auch ganze Camps müssen ausgeschaltet werden. Ab und zu trifft man noch auf einen Endgegner, der jeweils nur mit einer bestimmten Taktik besiegt werden kann. Dabei wird das Spiel jedoch niemals unfair, stets ist ein rettender Speicherpunkt, der ebenfalls die Lebenspunkte wiederherstellt, in Reichweite.

Während Kay nun durch die Welt von Yenching reist, lernt er die unterschiedlichsten Figuren und Kreaturen kennen. So reist er unter anderem durch ein Hasendorf oder findet neue Freunde bei den Fröschen. Doch nicht jede Person, auf die Kay während seines Abenteuers trifft, ist ihm freundlich gesonnen. Dementsprechend kommt es ziemlich häufig zu kleineren Scharmützeln mit Ratten, Käfern und Affen. Hin und wieder kämpft der Spieler auch gegen grimmige Bären oder Schildkröten - doch diese sind nur sehr selten anzutreffen.

Für reichlich Abwechslung sorgen die unterschiedlichen Umgebungen. Während der Spieler anfangs noch ein Dorf und die umliegenden Felder erkunden darf, geht es schon bald weiter in dunkle Wälder, Moore und selbst in der Höhe eines Drachens ist man unterwegs. Dabei trifft der Spieler immer wieder auf zahlreiche Mini-Rätsel und Jump & Run-Einlagen. Mal muss man über Baumstämme balancieren, in wahnsinnigen Höhen auf dünnen Brettern das Gleichgewicht halten oder aber an mageren Stäben Saltos drehen. Nur ganz selten gelangt man an einige kniffelige Abschnitten, wo dann das ein oder andere Extraleben verbraucht wird. Sobald Kay von einem Gegner getroffen wird oder aber bei seinen zahlreichen Sprungeinlagen über Dornenfelder verletzt wird, verliert er einen seiner Lebenspunkte. Diese lassen sich automatisch an Speicherpunkten erneut aufladen. Ebenfalls gibt`s, versteckt in Kisten und Fässern, zahlreiche kleine Herzchen, die ebenfalls neue Lebensenergie spenden.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:56
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