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Lethal Skies: Review

  Playstation 2 


Mit

Ace Combat - Distant Thunder

besitzt die PS2 bereits eine hervorragende Flugsimulation. Auf dem Sektor der Arcadeflieger ist das Angebot noch sehr mager. Publisher THQ veröffentlicht nun hierzulande

Lethal Skies

, welches schon Anfang des Jahres in Japan unter dem Titel

Sidewinder F

erschienen ist. Ob das Spiel seine Berechtigung nebst der Referenz hat? Lest selbst.



Zur Story

Eine Handlung in ein Game einzubinden ist generell keine schlechte Idee, doch hapert es oft an der Umsetzung. Dies ist auch bei Lethal Skies der Fall. Wer kennt die abgedroschene Story nicht: Böse Terroristen haben die Polkappen zum Schmelzen gebracht und nun ist die Erde im Chaos versunken. Doch zum Glück hat sich eine fliegende Spezialeinheit gebildet, welche den internationalen Terrorismus weltweit bekämpfen soll. Einer dieser Spezialkräfte seid ihr.

Umfang und Gameplay

Zu Beginn hat man die Wahl zwischen verschiedenen Modi: Da wäre mal die Kampagne, dann der obligatorische Trainingsmodus und dann ist natürlich noch ein Replaymodus vorhanden, in welchem man die gespeicherten Wiederholungen jederzeit anschauen kann. Wählt man die Kampagne, kann man zwischen 3 verschiedenen Flugzeugtypen wählen: die F-14D Tomcat, der F-16 Fighting Falcon und die F/A-18E Hornet.
Im weiteren Kampagnenverlauf können aber 13 verschiedene Flugzeuge freigespielt werden, sowohl Russische als auch Europäische. Zudem gilt es auch die Bewaffnung für den jeweiligen Missionstyp zu bestimmen, die unterteilt sich primär in Luft/Boden- oder Luft/Luftraketen. Die Missionen sind quer über den Erdballen verteilt. Zu Beginn liefert man sich Dogfights im New York der (Unterwasser-) Zukunft. Das heisst nur die Wolkenkratzer ragen aus dem Wasser. Dann geht`s weiter nach Südamerika, wo sich noch etwas gebirgiges Festland befindet. Bis man dann irgendwann auch nach Russland gelangt. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Den relativ lieblos zusammengeschusterten 20 Missionen, die besonders im leichtesten der drei Schwierigkeitsgrade nicht sehr schwer sind, fehlt es an Motivation, sich bis zur letzten Aufgabe durchzukämpfen. Das liegt vor allem an der mangelnden Abwechslung. Mal abgesehen von den verschiedenen Arten von Luft- und Bodenzielen, ist der Ablauf einer jeden Mission gleich. Immer gilt es alle Feinde im Sektor zu zerstören und wenn alle Raketen verschossen sind, was eigentlich in beinahe allen Mission zu früh der Fall ist, greift man halt auf das unlimitierte MG zurück. Damit lässt sich aber sehr unpräzise Schiessen, ein einfacher und billiger Trick um die Spieldauer zu verlängern.


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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:58
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