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Mercury Meltdown Remix: Review

  Playstation 2 

Knobelfreunde aufgepasst. Mit Mercury Meltdown Remix macht der sympathische Quecksilberklumpen von nebenan nun auch die PS2 unsicher. Wer Puzzle-Spiele mag und gute Nerven hat, dürfte an diesem Titel viel Spass haben.

Ein einfacher Remix

Das Geschicklichkeitsspiel Mercury Meltdown war bereits auf der PSP ein Erfolg. Nun wurde das Konzept mit dem Beinamen Remix auch für deren grosse Schwester PS2 umgesetzt. Neuerungen gibt es allerdings keine, lediglich die Zahl der Levels wurde auf etwas über zweihundert aufgestockt, so dass für genügend Langzeitmotivation gesorgt ist. In Mercury Meltdown Remix müsst ihr versuchen, einen Klumpen Quecksilber durch abgedrehte Levels zum Ausgang zu steuern, welche nur so mit Hindernissen vollgestopft sind. Allerdings steuert ihr dabei nicht den Klumpen direkt, sondern ihr neigt mit dem linken Analog-Stick den gesamten Level, so dass das Quecksilber in die gewünschte Richtung fliesst oder rollt. Was sich kompliziert anhört, ist in Wirklichkeit nicht so schwer, denn die Steuerung ist sehr präzise und wer schon einmal Marble Madness oder ein ähnliches Spiel gespielt hat, weiss in etwa, was ihn erwartet.

Ein Zeitlimit, aber kein Zeitdruck

In allen Levels läuft am oberen Rand des Bildschirms eine Uhr mit. Schafft ihr es, innerhalb der oft sehr knappen Zeitlimits das Ziel zu erreichen, dann könnt ihr je nach Zeitreserve Bonuspunkte einheimsen. Zeitdruck entsteht aber nie, da ihr jeden Level auch dann erfolgreich absolvieren könnt, wenn die Zeit abgelaufen ist. Dafür kriegt ihr aber keinen Bonus mehr. Viel wichtiger für eine hohe Punktzahl ist die Menge Quecksilber, die ihr sicher über die Ziellinie bringt. Am linken Rand des Bildschirms findet ihr nämlich eine Anzeige, welche euch verrät, wie viele Prozente der ursprünglichen Masse ihr noch mit euch führt. Sinkt diese Anzeige unter einen bestimmten Wert, ist Schluss mit lustig und ihr müsst den Level neu starten. Das ist dann auch die grösste Herausforderung des Spiels, denn ihr könnt schnell wertvolle Tropfen der Substanz verlieren, zum Beispiel, wenn ihr über den Rand des Levels hinausfliesst oder an gewisse Hindernisse stosst. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn ihr euch fast bis zum Ende eines Levels durchgekämpft habt, dann aber auf eine druckempfindliche Platte fliessen müsst, um ein Tor zu öffnen, und ihr nicht mehr genug Masse habt, um den Mechanismus auszulösen.

Mercury Meltdown Remix
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Luca Cannellotto

Mercury-Meltdown-Remix


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Luca Cannellotto am 19 Jan 2007 @ 17:39
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