GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Ministry of Sound: Review

  Playstation 2 


Ganz unscheinbar und leise veröffentlicht Ubi Soft einen Videomixer für die PlayStation 2 auf dem europäischen Markt. Diese Programme sind meist dem PC vorbehalten, doch scheinen auch auf der PS2 Musicmixer in Mode zu sein, denn der erste Titel seiner Art ist

Moderngroove Ministry of Sound Edition

nicht.



Als Spiel kann man Ministry of Sound eigentlich gar nicht bezeichnen, denn bis auf das Zusammenstellen von Musikvideos hat der Spieler nicht viele Möglichkeiten. Dass diese simple Aufgabe dennoch verdammt viel Spass machen kann, mag auf den ersten Blick paradox klingen.

Viel Auswahl für den Fan

Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch das Potential das hinter diesem Titel steckt. Insgesamt beinhaltet das Spiel nämlich ganze 60 Tracks von den erfolgreichen DJs Tall Paul, Ferry Corsten, Paul Jackson, Krafty Kuts und Paul Dakeyne. Darunter befinden sich ebenso viele bekannte, wie neue Songs aus der Trance und House Szene.

Nachdem das Spiel zu Beginn alle Clips, Images und Effekte in den Ram geladen hat, kann der Spass beginnen. Man wählt aus einer Liste DJ und Song aus und überträgt den Titel in die Playlist. Sobald man genug Titel zusammengetragen hat, kann man sich an den Visual Mixer begeben. Hier stehen einem verschieden Themen und Bildeffekte zur Auswahl. So kann man verschiedene 3D Objekte, Hintergründe und Videoclips in einer Video-Playlist zusammentragen und der Reihenfolge ordnen. Falls man möchte, kann man zusätzlich noch einen Text eingeben oder automatisch die Lyrics der jeweiligen Tracks auswählen. Nachdem man all diese Voreinstellungen getroffen hat, kann endlich den ersten Track und somit die Videoshow gestartet werden.

Jetzt geht´s loos

Die CPU wählt nun automatisch einen der ausgesuchten Effekte aus und kombiniert ihn mit einem Hintergrund, einem Clip oder einem 3D Objekt. Das ganze bewegt und ändert sich rhythmisch zur Musik, besonders bezogen auf die bpm (beats per minute). Doch während das Lied herunterrasselt muss man nicht tatenlos zuschauen. Mit Hilfe der Analogsticks kann man die Geschwindigkeit der 3D Effekte, die Farbe des Verwischeffektes oder die Perspektive der Objekte bestimmen. Zusätzlich lassen sich bunte Blüten durchs Bild jagen, die passend zum Beat, angehalten, beschleunigt oder mit einer Art Technolichteffekt gut in Szenen gesetzt werden können. Toll ist auch der Negativeffekt, der das gesamte Bild für den Bruchteil einer Sekunde in Negativfarben hüllt.

Ministry of Sound
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Admin

Ministry-of-Sound


Ministry-of-Sound


Ministry-of-Sound


Ministry-of-Sound


Admin am 10 Mrz 2005 @ 17:22
oczko1 Kommentar verfassen