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Mission Impossible - Operation Surma : Review

  Playstation 2 


Mission Impossible steht im Kino schon seit Teil eins für brisante Agenten-Action und spannende Geschichten. Und wie man die Game-Entwickler so kennt, machen sie ja aus fast jedem erfolgreichem Film ein Game dazu. Diese erreichen jedoch bekantermassen selten die Qualität des Films oder stellen eine Konkurrenz für andere Games im gleichen Genre dar. Nun schickt Atari ein frisch gebackenes Mission Impossible Spiel auf den Markt, mit dem wohlklingenden Namen "Operation Surma" und will das selbe Feeling wie der Film vermitteln. Ob es hält was es verspricht?



Operation Surma

Ich als Kino-Gänger und Film-Freak konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen, diesen Titel für euch zu testen. Angekommen im Hauptmenü startete ich natürlich als aller erstes das Game. Nachdem ich das FMV-Intro bewundert habe, wie Ethan Hunt während seinen Schwimm-Übungen seine neueste Mission zugeteilt bekommt, gelang ich zur ersten Mission. Zu Beginn werden euch alle Einzelheiten zur Story mitgeteilt, welcher es dank dem politischen Geschwafel übrigens schwer ist zu folgen. Allerdings ist die Story eher Nebensache und darum muss man das Ganze auch nicht wirklich verstehen. Endlich im Spiel angekommen, könnt ihr auf Wunsch die Hintergrundinfos oder Missionsziele nochmals genauer im Start-Menü ansehen, falls ihr nicht ganz mitgekommen seid. Wie in vielen Spielen dient die erste Mission als Übung, dies ist bei Operation Surma nicht anders. Euch wird nämlich bei jeder Aktion ein Text eingeblendet, mit welchen Tasten ihr diese Aktion ausführt und wozu sie dient.

In der Rolle vom Agenten Ethan Hunt habt ihr natürlich ein ordentliches Repertoire an Aktionen. Will man zum Beispiel schauen, was hinter der Mauer vor sich geht, so kann man sich in guter alter Metal Gear Solid Manier an die Wand lehnen und am Rand einen kurzen Blick riskieren. Hat man einen Gegner entdeckt, muss man diesen natürlich für`s Weiterkommen aus dem Weg schaffen. Meistens ist es am klügsten sich einfach heranzuschleichen und den Soldat mit einem lautlosen Angriff nieder zu strecken. Hier ist besonders das Timing wichtig, das eigentlich im ganzen Spiel sehr gefordert wird. Geht man zu schnell oder wird man entdeckt schlägt es Alarm und ihr müsst in einer bestimmten Zeit einen Deaktivierer für den Alarm finden. Wird diese überschritten, hat man das Spiel verloren und man muss beim letzten Kontrollpunkt wieder von Vorne beginnen. Um nicht entdeckt zu werden, kann man sich auch in dunklen Ecken verstecken oder sich leise vorbei schleichen. Allerdings muss man ja auch aufpassen, dass man keine Spuren hinterlässt. Wird zum Beispiel ein Soldat von einem anderen gefunden, so schlägt es ein weiteres Mal Alarm. Darum sollte man seine erledigten Gegner auch immer gleich in dunklen Ecken oder Gassen verstecken, damit diese nicht entdeckt werden. Aber nicht nur Angriffe kann unser Agent ausführen, sondern auch andere Bewegungen wie kriechen, in die Hocke gehen, an Rohren entlang hangeln, Leiter empor klettern etc.. Ethan Hunt besitzt aber auch ein Waffen Arsenal. Dieses besteht aber nicht aus Sturmgewehren oder Raketen-Werfer, sondern eher aus lautlosen Hilfsmitteln, die möglichst wenig Spuren oder Lärm hinterlassen, denn das Spiel legt mehr Wert auf Schleichen und auf lautloses Weiterkommen als auf Bumm-Bumm-Action. Wer hier Action also erwartet ist definitiv fehl am Platz. Um die Geschichte fort zu führen, bekommt man diverse kleinere Zwischensequenzen während den insgesamt 25 Missionen zu sehen.

Mission Impossible - Operation Surma
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 17:17
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