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Monkey Island IV: Review

  Playstation 2 


Schon seit fast zehn Jahren begeistert die

Monkey Island

Reihe Millionen von Adventurefans auf der ganzen Welt. Die Geschichten rund um Guybrush Threepwood und LeChuck sind seit je her ein Synonym für schwarzen Humor und knifflige Rätsel. Jetzt kehrt Threepwood endlich wieder auf eine Konsole zurück und beschert den PS2 Gamern den ersten waschechten Adventuretitel.



Ein junger Pirat wie Guybrush Threepwood hat es wirklich nicht leicht. Nicht nur, dass er mit einem selten dämlichen Namen gesegnet ist (Typenbürste Wurzelbaum), darüber hinaus macht ihm der Dämonenzombiepirat LeChuck seit Jahren das Leben schwer. Und wieder einmal hat er es auf die schöne Elaine Marley abgesehen. Zum nun vierten Mal muss sich Guybrush nun die alles entscheidende Frage stellen. Was ist schärfer? Seine Klinge oder sein Verstand?

Benutze spannende Story mit genialem Humor

Seitdem Threepwood den bösen LeChuck unter einem riesigen Eisberg begraben hatte, sind inzwischen vier Monate vergangen. Guybrush ist mit seiner Ehefrau Elaine auf der Heimreise nach Mêlée Island. Als Gouverneurin der kleinen Insel muss sich Elaine nun wieder ihrer geschäftlichen Tätigkeit zuwenden. Doch als die beiden den Hafen von Mêlée Town erreichen, erwartet sie eine Überraschung. Keine tobenden Massen, kein Empfangskomitee. Was ist geschehen? Sofort machen sich die beiden auf den Weg, um den Ereignissen auf den Grund zu gehen. Schnell stellen sie fest worum es geht. Nach vier Monaten in Abwesenheit hatte sich die Regierung dazu entschlossen Elaine für tot zu erklären und die Gouverneursvilla abreissen zu lassen. Nun liegt es natürlich wieder an Guybrush die Dinge ins Lot zu bringen.

An dieser Stelle kommt nun der Spieler an die Reihe. In der Rolle des Guybrush ist es eure Aufgabe, den dubiosen Typen vor eurer Villa davon abzuhalten weiterhin mit einem Katapult Steine auf die Villa zu schleudern und die Geheimnisse um den verbrecherischen Immobilienhai Ozzi Mandrill aufzuklären. Das Gamedesign unterscheidet sich dabei jedoch etwas von den vorhergehenden Teilen. Im Gegensatz zu Curse of Monkey Island steuert ihr nun den Helden direkt über den Analogstick. Es ist also kein Mousezeiger vorhanden, mit dem ihr die einzelnen Objekte untersuchen könnt. Ausser, dass alle Aktionen nun schneller von der Hand gehen, ändert dies aber nichts am Gameplay. Immer noch müsst ihr Objekte einsammeln, mit anderen kombinieren oder anderen verwenden. Einen nicht unerheblichen Teil zur Adventureatmosphäre tragen auch die Gespräche bei. Immer wieder trefft ihr auf die verschiedensten Typen, die für den einen oder anderen Plausch zu haben sind. Hierdurch erhaltet ihr wichtige Informationen die in kniffeligen Situationen weiterhelfen können. In Gefahr könnt ihr allerdings nie wirklich geraten. Das Spiel wurde so designt, dass man viel nachdenken, aber niemals Passagen erneut meistern muss. Frustrieren kann man jedoch trotzdem. Viele der Rätsel sind derart komplex aufgebaut, dass man schon eine gehörige Portion Gehirnschmalz benötigt um überhaupt erst den Ansatz zu verstehen. Beispiele zu nennen, würde wahrscheinlich den Rahmen dieses Artikels sprengen.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 17:26
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