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Monster Hunter: Review

  Playstation 2 

Von Jägern und Sammlern

Es liegt in der Natur des Mannes, dass er von jeher Jäger und Sammler ist. Capcom hat nun genau diese Urinstinkte wieder entdeckt und beschert den Videospielern mit "Monster Hunter" ein Spiel, das den Spieler in die prähistorische Zeit versetzt. Das Hauptaugenmerk liegt hier ganz klar auf dem Hack`n Slay Prinzip, auch wenn es einige Rollenspielelemente beinhaltet. Ob "Monster Hunter" den Spieler auf Dauer vor den Bildschirm fesseln kann, werden wir in diesem Test bestimmt herausbekommen.

"Monster Hunter" spielt in einer Zeit, als die Dinosaurier die Erde bevölkerten. Wie so oft in solchen Spielen darf sich der Spieler auch hier seinen eigenen Charakter aus einer Vielzahl von Möglichkeiten selber erstellen. Das fängt schon damit an, ob lieber mit einer Frau oder einem Mann auf die Jagd gegangen werden soll. Ist diese Auswahl getroffen, kann der Held / die Heldin individuell gestaltet werden. Das fängt mit der Hautfarbe an, geht über die Haarfarbe bis hin zur Stimme.

Der Beginn im Dorf

Beginnt der Spieler nun das Spiel, startet er im Dorf, in dem sich eine Menge Bewohner aufhalten und ihren Tagesgeschäften nachgehen. Um wertvolle Tipps zu bekommen, sollte unbedingt mit jedem gesprochen werden. So kommt der neueste Tratsch ans Tageslicht. Leider gibt es bei "Monster Hunter" keine Sprachausgabe, sondern nur ein komisches Gebrummel. Irgendwie erinnert das sehr stark an "Die Sims". Erkundet der Spieler das Dorf, sollte er natürlich auch die verschiedenen Läden besuchen, in denen er sich mit verschiedenen Waffen und Rüstungen ausstatten kann. Der anschliessende Besuch beim Dorfältesten und gleichzeitigen Bürgermeister bringt dem Spieler seinen ersten Auftrag ein.

Auf ins Abenteuer

Nun kann der Spieler das erste Mal das Dorf verlassen und seinen ersten Auftrag in Angriff nehmen. Dieser erste Auftrag bringt den Spieler in die Wildnis, die mit opulenten Urzeitlandschaften schon darauf wartet, erkundet zu werden. Friedliche Pflanzenfresser, die durch ihre Grösse schon beängstigend wirken, grasen an wilden Bächen, während weisse Schleierwolken am blauen Himmel vorbeiziehen. Der Spieler sollte sich jedoch mehr Gedanken um die wirklich fiesen Fleischfresser machen, denn wenn der Abstand zwischen ihnen und dem Charakter des Spielers zu gering wird, drehen sie ganz schnell den Spiess um und werden vom Gejagten zum Jäger.

Zu Anfang des Spiels stehen nur wenige Areale zur Verfügung, die sich aber im Verlauf des Spiels um einige erweitern. Die ersten Touren führen den Spieler durch hügeliges Gelände, das durch wirklich gelungene Sonneneinstrahlung sehr echt wirkt und die üppige Fauna trägt zum hervorragenden Gesamtbild positiv bei. Im weiteren Verlauf des Spiels besucht der Held noch Wasserhöhlen, Dschungel und staubige Wüsten.

Monster Hunter
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Claudia Gruell

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Claudia Gruell am 06 Jun 2005 @ 06:23
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