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MotoGP 2: Review

  Playstation 2 


Moto GP

von Namco war im letzten Jahr ganz klar das beste Motorradrennspiel, dass es auf der PS2 zu kaufen gab. Dies vor allem aufgrund der guten Optik und tadellosen Spielbarkeit - das Spiel blieb aber praktisch ohne Konkurrenz. Nun haben die Mannen um Nakamura den zweiten Teil auf den Markt gebracht.



Let´s drive a bike!

Nach dem rasant zusammengeschnittenen Intro, welches Ausschnitte von Spiel und realen Szenen mischt, könnt ihr euren eigenen Fahrer zusammenstellen. Neben dem Namen dürft ihr auch noch die Nationalität eingeben und schon geht´s los... Insgesamt gibt es die üblichen Menüpunkte anzuwählen, mit dabei ein Arcademodus, ein Time Trial, den Versusmode und die Challenge. Natürlich gibt es auch versteckte Modi, die bei guter Leistung zum Vorschein gebracht werden können.

Auffallend beim Spiel sind die Teams und die zu wählenden Motorräder - alle in der Saison gefahrenen Bikes aus der 500ccm-Klasse sind dabei. So könnt ihr eines von 12 Geschossen auswählen, darunter auch die schnelle Yamaha XZR500, welche in der aktuellen Saison Biaggi und Co. zum siegen verhilft; insgesamt sind noch 27 versteckte Motorräder frei zu fahren. Da man im Besitz einer offiziellen Lizenz ist, sind natürlich alle originalen Fahrer, wie zum Beispiel Valentino Rossi, enthalten. 10 Strecken wurden detailgetreu den Vorbildern nachgebaut, darunter die aus der F1 bekannten Strecken von Suzuka, Catalunya oder Mugello. Schade eigentlich, dass nur 10 von diesen im Spiel zu finden sind, denn im heutigen Zeitalter der Videospiele ist man sich da schon einen grösseren Umfang gewohnt, da nützt auch die gute Umsetzung der Strecken nicht viel.

Wenn man dann sein Motorrad ausgewählt hat und vor einem Rennen steht, steht einem die Möglichkeit offen, sein Gefährt noch zu modifizieren. So kann man die Reifen, die Bremsen, das Handling, die Beschleunigung und die Transmission leicht verändern, was doch einen merkbaren unterschied auf der Strecke ergibt.

It`s hard to drive a bike

Wenn man es dann endlich mal auf die Strecke geschafft hat, merkt man schon nach ein paar Sekunden, dass es nicht all zu einfach ist eines dieser Zweiräder zu fahren. So habt ihr die Wahl zwischen dem einfacheren Arcade- und dem Simulationsmodus. Wenn ihr nun den Zweiten auswählt, dann sei euch eines empfohlen: Vorsicht. So werden zu starkes bremsen, zu heftiges driften oder unkontrolliertes Auffahren mit einem schönen Sturz belohnt, der euch daraufhin einige Ränge kostet - das Ganze ist natürlich noch extremer im Regen.

MotoGP 2
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Admin am 10 Mrz 2005 @ 17:30
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