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Ninja Assault: Review

  Playstation 2 


In letzter Zeit wird die PS2 geradezu mit Lightgun-Shootern überflutet. Der neuste Titel in der Reihe der Shooter ist

Ninja Assault

, entwickelt von Namco. Kann der Titel aber auch mit Time Crisis, Vampire Night und Co. mithalten?



Story?

Wie bei Games dieses Genres schon fast üblich bietet es eine äusserst dünne Story, die irgendwie begründet, warum und weshalb man sich nun, wild um sich ballernd, durch die Levels kämpfen soll. Im Land der aufgehenden Sonne tobt ein Krieg ohne Ende. In dessen Verlauf hat ein finsterer Bösewicht der Shogun Kigai eine Prinzessin entführt, die es nun zu befreien gilt.

Gameplay

So kämpft man sich nun durch asiatische Tempelanlagen, düstere Wälder und karge Berglandschaften auf der Jagd nach Kigai. Dabei stellen sich einem natürlich auch unzählige Feinde in den Weg, die genau das verhindern wollen. Bogenschützen, Wurfsternjäger und Cyborg-Soldaten machen einem das Leben schwer. In typischer Lightgun-Shooter Manier bewegt man sich auf fix vorgegebenen Wegen durch die Levels und ballert was das Zeug hält. Ähnlich wie im letzten Namco Shooter Vampire Night geht dabei ein Duo von Pistolenschützen auf die Jagd.

Natürlich gibt`s auch in diesem Lightgun-Shooter neben dem eigentlichen Storymodus noch ein paar Zusatzmodis. Unter dem Menüpunkt Bonus-Spiele findet man einerseits den Mission Modus sowie den Trainings Modus. Im Mission Modus geht`s darum, in den bereits bekannten Levels aus dem Story Modus bestimmte Aufträge zu erfüllen. Der Trainings Modus dient dazu, wie der Name schon sagt, seine Zielgenauigkeit zu optimieren. Bei diversen Zielübungen schiesst man auf heranrauschende Wurfsterne, eliminierte verschiedenfarbige Fische in einem Teich oder meuchelt Dutzende von Ninjas. Für mehr als kurzzeitige Abwechslung können diese beiden Spielmodi`s aber nicht sorgen.

Auch der Hauptspielmodus ist, wie bei den meisten Games dieses Genres, extrem kurz ausgefallen. Die vier Kapitel, bestehend aus mehreren Levels hat man in je ca. einer Dreiviertelstunde beendet. Hat man dabei den Schwierigkeitsgrad auf einer der unteren Stufen eingestellt wird einem das Ganze durch unendlich viele Continues und sehr simpel agierende Gegner all zu sehr vereinfacht.

Technik

Hier kommen wir zum grössten Kritikpunkt an Ninja Assault. Die Grafiik muss man schon fast als nicht PS2 würdig bezeichnen. Solch grob modellierte Gegner und eintönige, fade Texturen gabs noch selten. Dazu kommen Spezialeffekte, welche diese Bezeichnung eigentlich auch nicht wirklich verdient haben. Darüber hätte man vielleicht noch hinwegsehen können, wenn wenigstens das Gameplay gestimmt hätte. So wiegt dieser Punkt aber gleich doppelt schwer.

Ninja Assault
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Ninja-Assault


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Admin am 11 Mrz 2005 @ 07:07
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