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Onimusha 3: Review

  Playstation 2 


Lange mussten wir warten, doch endlich ist er da, der dritte Teil der Onimusha Trilogie. Nach den zwei genialen Vorgängern waren die Erwartungen immens gross und sicherlich eine Herausforderung für die Entwickler von Capcom, das Ganze nochmals zu toppen. Seit einigen Tagen durften sich die Spieler bereits von der Qualität überzeugen und auch wir konnten es uns natürlich nicht nehmen lassen den Titel für euch zu testen!



Onimusha 3: Dungeon Siege

Durch eine so genannte Zeitfalte war es den Helden des Spiels Takeshi Kaneshiro als Samanosuke und Jean Reno als Jacques möglich, die Zeiten zu wechseln. Und so befindet sich jetzt Samanosuke im Jahr 2004 in Paris und der peitschenschwingende Franzose findet sich vor gut 500 Jahren im alten Japan wieder. Was zuerst wie ein Zufall erscheint, entpuppt sich allerdings als Machenschaft vom altbekannten Bösewicht Nobunaga, der ein weiteres Mal - wer hätte es gedacht - die Herrschaft an sich reissen will. Guildmaster, einer seiner treuen Untertanen, werkelt bereits an einem Zeitfalter, mit dem es möglich sein soll, sich beliebig in der Zeit umher zu bewegen. Dieser technische Fortschritt wäre natürlich verheerend für die Welt und genau das wollen Jacques und Samansouke verhindern.

Gameplay

Beim Gameplay ist wie erwartet das Kämpfen einer der Kernpunkte in diesem Spiel. Was dort Veteranen als erstes auffällt ist bestimmt die in komplett 3D gehaltene Grafik, welche die Render-Hintergründe aus den Vorgängern ablöst. Was dies am Gameplay ändert? Die Steuerung wirkt dynamischer, die Macher können sich tolle Kamerafahrten erlauben und das Herumrennen wirkt auch nicht mehr so lästig. Veteranen werden sich im Kampfsystem pudelwohl fühlen, denn dieses wurde mehrheitlich aus den Vorgängern übernommen. Neulinge können sich eine Trainings-Option zu Nutze machen, um sich die Aktionen von Samanosuke besser einprägen zu können. Mit Jacques ändert sich auch nicht viel, da dieser fast die identische Steuerung hat, nur mit anderen Waffen.

Auf Knopfdruck wird eine Attacke ausgeführt, drückt man die Taste mehrmals, erfolgt ein Combo. Um die Gegner aus der Ferne auf`s Korn zu nehmen, kann man sich einen Bogen zu Nutze machen. Jacques hat zwar keine Fernwaffe, kann aber dafür Gegenstände oder den Gegner selbst mit der Peitsche packen und den Feinden anwerfen. Der Dreiecks-Knopf dient für Zauber-Attacken, welche sich je nach Waffenart unterscheiden. Damit es nicht zu leicht wird mit dem Zaubern, gibt es eine Leiste, die sich pro Zauber-Attacke verringert und somit ein kluges Einsetzen der magischen Kräfte erfordert. Wer zuviel magische Kraft vergeudet, könnte später bei einem Boss oder ähnliche Probleme kriegen, da keine Zauberkraft mehr da ist. Hat man einen Gegner niedergeschlagen, hat man auch noch die Möglichkeit diesen mit einem finalen Move niederzustrecken, indem man sich zum Körper bewegt und auf der Angriff-Taste gedrückt bleibt. Die getöteten Monster hinterlassen sogenannte Seelen, welche man auf Knopfdruck einfangen kann. Diese unterscheiden sich in drei Arten. Die einen Seelen geben Punkte, um die Ausrüstung an den Speicherständen aufzubessern, die anderen geben Lebensenergie zurück und die letzten erfrischen die magische Energie. Dann gibt es noch speziellere Seelen, die eine weitere Leiste füllen. Ist diese gefüllt, kann sich der Held in eine Art Superheld verwandeln und ist für kurze Zeit unverwundbar und hat eine grössere Angriffs- und Zauberkraft. Aber auch hier ist das Ganze begrenzt und nur für kurze Zeit verwendbar.

Onimusha 3
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 07:10
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