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Operation Winback: Review

  Playstation 2 


Als Konami die ersten Erfolge mit dem Agentenspiel Metal Gear Solid auf der PSOne feierte, gab es einige Entwickler, die dieses Spiel nachahmen wollten. Es liegt ja auch auf der Hand. Das Game war eines der erfolgreichsten und besten auf der besagten Konsole. Eine dieser Firmen ist Koei. Sie konnten mit ihrem Titel

Winback

auf dem N64 die Fachpresse überzeugen. Ob ihnen dies mit dem neuesten Ableger für die PS2 auch gelingen wird? Lest dazu unser Review.



Story

Eine Terroristengruppe, welche sich die Crying Lions nennt, konnte einen Militärsatelliten in ihre Gewalt bringen. An und für sich ja nicht gerade schlimm, denkt man sich im ersten Moment. Aber das Ganze hat einen gewaltigen Hacken: Der Satellit ist in der Lage, mit Hilfe eines Laserstrahls grosse Objekte zielsicher zu zerstören. Damit die Welt weiss, wozu die Terroristen in der Lage sind, wurde kurzerhand das Zentrum für Weltraumentwicklung in Schutt und Asche gelegt. Das Verteidigungsministerium ist nun gezwungen rasch und effizient zu handeln, bevor in drei Stunden das nächste Ziel zerstört wird. Die Spezialeinheit SCAT (Strategic Covert Actions Team) wird gerufen. Darunter befindet sich auch ein gewisser Jean Luc Cougar, dessen Rolle der Spieler übernehmen darf. Aber nicht genug des Unheils. Kurz bevor das Team die Satellitenbasis mit Hilfe eines Helikopters erreicht hat, stürzt dieser aus unerklärlichen Gründen ab und explodiert. Dadurch wird das gesamte Team voneinander getrennt. Jean Luc überlebt diesen Vorfall und kann sich allein aufmachen, den Feind lahmzulegen.

Spielinhalt

Der Spieler steuert den Agenten Jean Luc Cougar. Das ganze Geschehen wird aus der sogenannten Drittpersonperspektive gesteuert. Man rennt, läuft und schleicht mit seiner Figur durch riesige Areale - sowohl drinnen als auch draussen. Dabei gibt es einige Spezialfunktionen, so etwa wenn man den Viereck-Knopf neben einer Wand drückt. Dann bewegt sich Jean mit dem Rücken eng an der Wand entlang, was den Vorteil hat, dass ihn die Gegner um die Ecke nicht sehen - er sie aber schon. Dann aktiviert man kurz die automatischen Zielerfassung und schnellt mit gezückter Knarre lautlos aus der Deckung, gibt einen Schuss ab und verschwindet so schnell wie man gekommen ist auch wieder - es sollen ja keine weiteren Feinde auf euch aufmerksam werden. Wenn man aber wirklich lautlos sein will, schleicht man sich am besten von hinten an den Gegner heran und schlägt ihn mit dem Gewehrkolben nieder oder benutzt die Pistole mit aufgeschraubtem Schalldämpfer. Wenn man dennoch durch einen Schuss der recht gut agierenden Feinde getroffen, bzw. verwundet wird, kann man eines der vielen Medipaks, welche übers ganze Areal verteilt liegen, verwenden und erfreut sich wieder bester Gesundheit.

Operation Winback
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 07:13
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