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PaRappa the Rapper 2: Review

  Playstation 2 


Im Monat der Tanz- und Musikspiele darf besonders EIN Vertreter auf keinen Fall fehlen, nämlich sozusagen die Mutter des gesamten Genres:

PaRappa the Rapper

. Trotz dem für Nicht-Japaner exotischen Inhalt hat es das Spiel nach reichlicher Verspätung auch in unsere Gefilde geschafft. Der kommerzielle Erfolg bleibt aber trotz dem Kultstatus bezweifelbar. Was das Spiel zu bieten hat erfahrt ihr in unserem Review.



Wie alles begann

1997 wurde das PSone Spiel Parappa the Rapper in Europa veröffentlicht. Es war damals das erste als PAL Version erhältliche japanische Musikspiel und Wegbereiter für eine Vielzahl weiterer, noch verrückteren Musikspielen wie z.B. Beatmania von Konami oder Samba de Amigo aus dem Hause SEGA. Obwohl sich auch Parappa the Rapper nicht sehr gut verkaufte, wurde es zu einem echten Kultspiel, das einen grossen Bekanntheitsgrad geniest. 1999 wurde auf der PSone mit Um Jammer Lammy weltweit ein inoffizieller Nachfolger veröffentlicht, in dem nicht gerappt, sondern Gitarre gespielt wurde. Kürzlich, nach dem früheren Japan-Release, ist nun Parappa the Rapper 2 in den USA für die PS2 erschienen.

I got to Believe!

Unser Held, der kleine Hund PaRappa hat es schon nicht leicht in seinem Leben. Erst kurz nachdem er seine heissbegehrte Freundin Sunny Funny für sich gewonnen hatte, passiert ihm schon das nächste Unglück. Nachdem sie ihn nämlich zum Essen eingeladen hat, wagt sie es doch tatsächlich Nudeln auf den Tisch zu bringen. Klingt in erster Linie doch gut, oder? Doch der arme PaRappa hat zuvor einen Lebensvorrat von besagter Pasta gewonnen und kann das Zeug seitdem nicht mehr sehen. Als er sich nun weigert die Speise zu sich zu nehmen, vergleicht Sunny sein Verhalten mit dem eines Kleinkindes. Verletzt in seinem Stolz will PaRappa nun nur noch eines erreichen: Erwachsen werden, um seine Freundin zu beeindrucken. Aber wie stellt man das so leicht an? Wer PaRappa kennt weiss, die Antwort liegt auf der Hand: I got to believe (ich muss nur dran glauben).

Zur selben Zeit geschehen merkwürdige Dinge in PaRappas Stadt: Alle Speisen verwandeln sich plötzlich in Nudeln. So macht er sich also auf, die ernste Bedrohung abzuwenden und im selben Atemzug seine Mannhaftigkeit unter Beweis zu stellen. Ihr seht schon, dieses Spiel kann nur von Japanern gemacht worden sein!

Um was geht es eigentlich?

Das Spielprinzip der Parappa-Reihe ist sehr simpel und eigentlich schnell erklärt: Im Grunde handelt es sich um eine etwas abgeänderte Form von Simon sagt. Das heisst, dem Spieler wird etwas vorgegeben, das er so exakt wie möglich nachmachen muss. Im Falle von Parappa bedeutet das natürlich rappen. Um Parappa rappen zu lassen müssen im richtigen Augenblick die richtigen Buttons gedrückt werden. Am oberen Bildschirmrand hat es dazu 2 Balken. Im ersten Balken erscheinen die nachzumachenden Buttons, wie z.B. Kreis, Dreieck oder L-Taste. Beginnt nun das Spiel, so rappt der jeweilige Lehrer vor, was sich im Balken mit einem sich von links nach rechts bewegenden Symbol ersichtlich zeigt, das sich über die zu drückenden Buttons bewegt. So könnt ihr den erforderlichen Rhythmus erlernen. Hat euer Lehrer vorgerappt, so seid ihr nun dran. Der 2. Balken ist mit dem Ersten identisch. Bewegt sich der Anzeiger über das Button-Symbol, so muss der entsprechende Knopf gedrückt werden.

PaRappa the Rapper 2
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 07:14
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