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Pac-Man World 3: Review

  Playstation 2 

Die Pac-Man Welt ist wieder einmal vom Untergang bedroht und das ausgerechnet am fünfundzwanzigsten Geburtstag von Pac-Man. Gerade als die Party steigen sollte, wird Pac-Man von Orson, einem früheren Feind Pac-Mans, wegteleportiert. Diesmal sind das Pac-Land und das Spektralreich, die Heimat der Geister, bedroht. Der durchgeknallte Erwin, der übrigens nach Muscheln stinken soll, hat einen Weg gefunden, Energie aus dem Spektralreich abzusaugen, indem er, mit seinen Spektralsauger Löcher in das Spektralreich schlägt. Gelingt ihm dies, verfügt Erwin über einen unerschöpflichen Vorrat an Energie für seine riesige Roboterarmee. Zum Glück hat Orson diesen Plan früh genug durchschaut und Pac-Man sogleich mit dem Teleporter in das Spektralreich geschickt. Mit der Hilfe von Pinky, Clyde und einem neu überarbeiteten Toc-Man könnte es Pac-Man gelingen, Erwin noch rechtzeitig zu stoppen.



Pac-Pac!

Gerade als Pac-Man mit seiner Familie Geburtstag feiern wollte, wird er von Olson in das Spektralreich teleportiert. Um ein Chaos zwischen den beiden Welten zu verhindern, muss Pac-Man alle Spektralsauger im Pac-Land zerstören. Natürlich wäre das einfach, wenn Erwin nicht über eine riesige Armee verschiedener Kreaturen und Roboter verfügen würde. Insgesamt muss Pac-Man sich durch fünfzehn riesige Levels kämpfen. Neben der Hauptaufgabe, dem Zerstören der Spektralsauger, gibt es einige Extras, die man freispielen kann. In jedem Level sind fünf silberne Pac-Statuen versteckt. Findet man alle fünf, wird ein Extra freigeschaltet. Nebst den Statuen sind Galaxiane, Sammelkarten und Früchte in den Levels versteckt. Wird ein Galaxian eingesammelt, findet man sich in einem klassischen 2D-Pac-Man Level wieder und kann ein Extraleben gewinnen.

Pac-Raider

Früher konnte Pac-Man gerade mal nach links, rechts, oben oder unten laufen. Heute hat er ein riesiges Repertoire an verschiedene Moves, die sogar Lara Croft alt aussehen lassen. Er kann sich rollend fortbewegen, an Kletterzäunen nach oben klettern, zwischen zwei nah beieinander stehenden Wänden oder Felsen nach oben springen, sich an waagrechten Ästen nach oben schwingen, an senkrechten Stangen herunterrutschen und sich wie Lara Croft an Kanten und Vorsprüngen festhalten. Auch Sprünge von Kante zu Kante sind möglich. Die Steuerung ist leicht zu beherrschen und reagiert sehr genau. Komplizierte Turnübungen am Controller mit den Fingern gibt es keine. Um sich gegen seine Gegner zu wehren, kann Pac-Man seine Fäuste verwenden oder durch Springen eine Bombe machen, die alle Gegner von den Socken haut. Reichen diese Moves nicht aus, kommen die Power-Pillen zum Einsatz. Von ihnen gibt es insgesamt fünf verschiedene Varianten. Die normale Power-Pille kennen wir alle, sie ermöglichen das Essen der Geister und kommt auch nur gegen diese in den Einsatz. Die Elektroschock-Pille ermöglicht es Pac-Man, seine Gegner mit Stromschlägen zu vernichten und wirkt am besten gegen schiessende Roboter und Kreissägenroboter. Auch sehr effektiv gegen Roboter ist die Schleifen-Power-Pille. Sie ermöglicht es einen Energiekreis um die Gegner zu bilden, der sich, sobald er geschlossen ist, zusammenzieht und sie in einer grossen Explosion zerstört. Die grüne Pille verstärkt Pac-Mans Bombe. Die Chrom-Pille macht vorübergehend unverwundbar. Die verschiedenen Gegner, die gegen Ende immer besser ausgerüstet sind, sorgen für eine gute Abwechslung. Etwas nervig sind gegen Ende des Spiels die immer wieder auftauchenden Geister, die nur durch Aufessen zu besiegen sind.

Pac-Man World 3
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Fabian Wespe

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Fabian Wespe am 01 Mai 2006 @ 13:39
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