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Power Rangers: Review

  Playstation 2 


Wer kennt die Power Rangers nicht? Ist der Mensch noch ganz jung, können ihn die durchsichtigen und immer gleichen Geschichten mehr als nur begeistern. Durch Zeitportale wurden unsere Gummianzug-Helden immer wieder auf dem nach Hause Weg, von komischen Kreaturen in Schaumstoff-Kostümen angegriffen. Glücklicherweise konnten sie jedes Mal gewinnen, bis der Bösewicht seine ultimative Waffe auf die Power Rangers los liess. Da blieb ihnen keine Möglichkeit mehr, ausser sich zu einem riesigen Roboter zu vereinigen, um den Sieg zu erringen. Wer diese Zusammenfassung von Folge eins bis 300 als ausreichend betrachtet, muss vorsichtig sein, denn die Power Rangers besitzen nun Dino Zords, mit denen sie gegen das Böse antreten können...



Story

Der Oberbösewicht Mesogog sieht sich von den unendlich vielen Niederlagen gegen die Power Rangers gedemütigt. Immer wieder verliert er den Kampf gegen den mächtigen Thundersaurus Megazord. Dieser besteht aus den einzelnen Dinosaurier-Robotern der Power Rangers und entwickelt beim Zusammenspiel eine unglaubliche Kraft. Bald kommt Mesogog auf die Idee, dass er es schaffen muss die verschiedenen Zords (so werden die Dinosaurier-Roboter genannt) zu trennen und festzuhalten. Mit seiner Armee startet Mesogog einen Überraschungsangriff auf die Power Rangers. Sie kämpfen um ihr Leben und werden schlussendlich überwältigt. Nur Connor kann mit seinem Tyranno Zord zu den Teergruben von Reefside fliehen. Hier befindet sich eine neue Forschungseinrichtung von Dr. Oliver. Mit dessen Hilfe heckt er einen Plan aus, um die verlorenen Power Rangers und ihre Dino Zords zu retten.

Gameplay

Ihr startet in der Teergrube neben dem Labor und habt den Tyranno Zord unter eurer Kontrolle. Es ist nun an euch die restlichen Dino Zords zu finden. In der nahen Umgebung seht ihr eine rote Lichtsäule die in den Himmel ragt. Sobald ihr sie berührt, dürft ihr die erste Mission in Angriff nehmen. Habt ihr sie abgeschlossen, erscheint an einer anderen Stelle erneut eine rote Säule. Bereits gespielte Levels können bei Wunsch auch wiederholt werden, sind aber mit einem Hacken als "Erfüllt" markiert.

Die Missionen sind kurz und fordern den Spieler so gut wie gar nicht heraus. Viele Aufgaben können von allen verfügbaren Zords gelöst werden, einige sind aber nur mit der Spezialattacke eines bestimmten Zords erfüllbar. Immer wieder müsst ihr auch bestimmte Objekte einsammeln oder bestimmte Punkte zerstören. Zwischendurch gilt es auch den Brachiosaurus Zord zu beschützen. Dabei marschiert ihr neben ihm her und eliminiert angreifende Feinde und zerstört Minen, die dem Brachiosaurus gefährlich werden könnten.

Die Gegner sind nicht gerade abwechslungsreich. Objekte, die an fliegende Ufos erinnern, attackieren euch aus der Luft, während im Boden eingelassene Roboter Granaten auf euch werfen. Weiter gibt es noch schnelle fliegende Tintenfische, deren Berührung ihr meiden solltet. Kommt ihr mit ihnen in Kontakt, werdet ihr an einem anderen Punkt des Levels gebeamt. Die Gegner die euch mit ihrem Schuss für kurze Zeit zu Eis erstarren lassen, sind ebenso wenig innovativ, wie die kleinen Zeitbomben.

Die Dino Zords sind äusserlich ihren biologischen Urvorfahren nachempfunden. Jeder der spielbaren Zords besitzt unterschiedliche Fähigkeiten, die sich aber nur auf ihre maximale Geschwindigkeit und Beschleunigung, sowie auf eine Spezialattacke abstützten. Glücklicherweise unterscheidet sich der Ptera Zord durch seine Flugfähigkeiten noch etwas mehr von den anderen Bodentieren. Der Tricera Zord hingegen verfügt über keinen Standartangriff und er kann nicht springen. Die restlichen Zords haben neben ihrer Spezialattacke auch die Möglichkeit, zielsuchende Racketen ab zu schiessen.

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Admin am 11 Mrz 2005 @ 07:21
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