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Project Zero 3: Review

  Playstation 2 

Japanische Mythen über Geister und andere spirituelle Wesen sind heute genauso angesagt wie damals in der Zeit der Samurai. Denn glaubt man manchen Berichten, soll es in Japan wirklich spuken. Dieses Thema hat sich nicht nur die Filmindustrie zu Herzen genommen, sondern auch die Videospiele-Industrie. Tecmo bewies mit den beiden Project Zero-Teilen bis dato, wie ein solches Ambiente umgesetzt werden sollte. Nun veröffentlichten die Japaner den dritten Teil. Ob das Gruseln wieder so viel Spass macht wie in den Vorgängern, erfahrt ihr in unserem unheimlichen Geister-Test.

Traum oder Fiktion?

Alles hätte so gut werden können. Rei und ihr Verlobter Yuu waren frisch verliebt, beide hatten einen respektablen Job und ein kleines, aber ansehnliches Haus. Doch an diesem einen Abend hatte sich alles verändert. Als Rei wieder zu sich kam, war Yuu bereits tot. Beide waren zusammen auf dem Nachhauseweg, als die hübsche Dame die Kontrolle über den Wagen verlor und mit vollem Karacho in den Strassengraben donnerte. Sie wurde beim Aufprall durch die Windschutzscheibe geschleudert, überlebte diesen grausamen Unfall jedoch mit einigen Kratzern. Ein Jahr nach diesem schrecklichen Unfall arbeitet Rei - welche als Fotografin bei einem Verlag angestellt ist - an einer Serie über ein altes schauerliches Haus.

Als sie gerade am Knipsen ist, läuft auf einmal ihr Verlobter ins Bild. Nach diesem Schock schaut die verängstigte Rei nochmal genauer hin, doch er ist verschwunden. Seit diesem Augenblick plagen Albträume ihren unruhigen Schlaf. In ihren Träumen kehrt sie immer wieder in dieses Haus zurück. Gejagt und geplagt von bösen Geistern, wacht sie immer mit rasendem Herzen auf und für kurze Zeit erscheint eine merkwürdige Tätowierung auf ihrem Rücken, welche sofort wieder verschwindet. Was hat es mit dieser Tätowierung auf sich? Ist das modrige Haus wirklich verhext und warum ist gerade Rei darin verwickelt? Lebt Yuu vielleicht doch noch? Alles Fragen, die ihr euch sofort nach dem Anspielen fragen werdet und im Verlauf des Spieles lösen werdet - vorausgesetzt, ihr haltet den subtilen Horror durch!

Obskura? Ist das was zum Essen?

Ihr wollt euch gegen die fiesen Geister mit Maschinenpistolen, Granaten und Flammenwerfern zur Wehr setzen? Ätsch, Fehlanzeige! In Project Zero 3 werdet ihr solche Wummen nicht finden. Wie bereits aus den Vorgängern bekannt sein dürfte, hantiert die mutige Rei lediglich mit einer alten Kamera, die magische Kräfte besitzt. Diese schiesst zwar keine Feuerbälle oder ähnliche magische Geschosse, dafür fängt sie die böse Energie der Geister mit einem gezielten Schnappschuss ein. Damit ihr auch immer Bescheid wisst, wann euch ein Geist auf den Fersen ist, zeigt euch das eine Anzeige unten rechts an.

Project Zero 3
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Daniel Hanin

Project-Zero-3


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Daniel Hanin am 13 Mrz 2006 @ 17:33
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