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Robots: Review

  Playstation 2 

Zum gleichnamigen Kinofilm erscheint nun die Videospielumsetzung. Dieses Szenario kennen wir doch nur allzu gut, oder? Das Ganze nennt sich dieses Mal

Robots

und sieht auf den ersten Blick gar nicht einmal so schlecht aus. Weitläufige Areale, eine nette Optik, sowie kleine Szenen aus dem Kinofilm sollen den Kunden überzeugen.



Story

Der Spieler schlüpft in die Rolle des jungen und enthusiastischen Erfinders Rodney Copperbottom. Dieser hat seine ersten gelungenen Erfindungen schon hinter sich gebracht und zieht nun in die grosse Stadt, um dort für sein Vorbild zu arbeiten: Bigweld. Und tatsächlich scheint sich sein Traum zu verwirklichen. Bigweld stellt den jungen Rodney ein und dem perfekten Glück sollte eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Wäre da nicht der böse und überaus fiese Ratchet, welcher die Pläne unseres Helden durchkreuzt. Ratchet hat sogleich einen monströsen Plan ausgeheckt: Er will alle Roboter zu Blechbrei verarbeiten! Das kann unser Rodney nicht auf sich sitzen lassen und macht sich auf den Weg die zahllosen bösen Buben zu zerstören und so seine Freunde zu retten.

Gameplay

Anfangs glaubt der Spieler sich in einem Action-Adventure zu befinden, welches Ähnlichkeiten zu Grand Theft Auto besitzt. Die weitläufigen Areale und die vielen NPC's (non-player-character), welche auf den Strassen herumtreiben und ansprechbar sind, wären Indizien dafür. Doch schnell erkennt man, dass es sich bei Robots um ein klassisches Jump and Run handelt. Die Areale sind zwar immer noch gross, doch die Aufträge, die ihr erhaltet sind stets linear und somit hat es keinen grossen Sinn sich weiter in den Levels herum zu tummeln. Die Aufgaben, die Rodney als erstes bekommt sind noch recht simpel. 'Finde alle Schrottteile jener Art' und nach einigen Spielminuten 'zehn goldene Schrottteile in diesem Areal'. Im späteren Verlauf des Spieles wird die Komplexität der Aufgaben jedoch nicht drastisch erhöht.

Um die Aufgaben zu lösen sind nicht nur eure spielerischen Fähigkeiten gefragt, sondern auch ein bisschen Hirnschmalz muss investiert werden, damit ihr die Aufträge lösen könnt. Nun zum Schrott selber: Dieser liegt nicht nur immer auf der Strasse herum, sondern ist auch ganz nützlich. Mit dem Schrottwerfer, welchen ihr nach wenigen Spielminuten erhält, könnt ihr die eingesammelten Teile auf böse Buben abfeuern, oder euch eine Zugfahrkarte mit dem blechernen Zeug kaufen. Die Gegner sind übrigens nicht einmal so schlecht gelungen. Es gibt doch mehrere Variationen bei den Opponenten und jeder muss anders ins Land der ewigen Träume geschickt werden. Auch bei den Waffen ist eine gute Auswahl vorhanden: Ist es zu Beginn nur der banale Schraubenschlüssel, wächst das Waffenarsenal von Rodney nach und nach auf sieben Wummen an.

In den Levels sind neben dem Schrott auch noch kleine Automaten plaziert, bei welchen ihr nicht nur verschiedenste Dinge gegen euer Schrott kaufen, sondern auch das Spiel speichern könnt. Somit wird, besonders bei jüngeren Zocker, der Frustpegel deutlich gesenkt.

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Admin am 01 Apr 2005 @ 11:46
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