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Rogue Galaxy: Review

  Playstation 2 

Lange hat's gedauert, bis das erfolgreiche Science-Fiction-RPG Rogue Galaxy endlich auch hierzulande in den Händlerregalen stand. Fans japanischer Rollenspiele können sich also auf einen heissen Sommer freuen. Schliesslich verspricht Level-5s neuestes Werk neben einem innovativen und vor allem actionreichen Kampfsystem auch eine einzigartige Präsentation. Was genau an dieser so besonders ist, erfahrt ihr in unserem Review.


Rogue Galaxy Bild

Die Geschichte von Rogue Galaxy handelt vom jungen Jäger Jaster Rogue, der bis anhin ein ziemlich langweiliges Leben geführt hat. Verständlich also, dass er sich nach etwas mehr Aufregung und Action sehnt, worauf er auch gar nicht lange warten muss. Denn zwei intergalaktische Freibeuter halten ihn aus Versehen für den legendären Kopfgeldjäger Wüstenklaue und nehmen ihn ohne zu zögern mit auf ihr Weltraumpiratenschiff, die Dorgenark. Damit beginnt für Jaster eine abenteuerliche Reise kreuz und quer durch die Galaxis, auf der er eine Menge unterschiedlicher Charaktere treffen wird, die sich ihm und seinen Freunden anschliessen. Besonders viel werdet ihr über diese zwar jeweils nicht erfahren, was sich angesichts der spannenden Story allerdings durchaus verschmerzen lässt.

Echtzeit, statt rundenbasiert

Oft dürft ihr bei Rogue Galaxy selbst wählen, welchen Charakter ihr steuern möchtet. Nur zu Beginn schlüpft ihr automatisch in die Rolle von Jaster, um die Grundlagen des Spiels zu erlernen. So beispielsweise auch das Kämpfen, womit ihr mit Abstand am meisten Zeit verbringen werdet. Im Gegensatz zu vielen anderen japanischen Rollenspielen laufen die Kämpfe bei Rogue Galaxy nicht rundenbasiert, sondern in Echtzeit ab. Nur beim Einsatz von Items oder Spezialfähigkeiten wird das Geschehen automatisch pausiert. Auch einen separaten Kampfbildschirm gibt es nicht, wodurch das Spiel teilweise schon fast ein bisschen an ein Action-Adventure erinnert, bei dem einem die Kamera allerdings leider oft keinen optimalen Blick aufs Geschehen gewährt.

Dafür ist die Steuerung jedoch umso komfortabler ausgefallen. So werden Feinde auf Wunsch beispielsweise automatisch anvisiert. Um das Zielen braucht ihr euch also nicht zu kümmern. Ganz im Gegensatz zum Angriff. Da ihr sowohl über ein Schwert als auch eine Pistole verfügt, steht es euch frei, eure Widersacher von nahem oder aus sicherer Entfernung zu attackieren. Wichtig zu wissen ist dabei vor allem, dass Nahkampfangriffe auch aufgeladen werden können. Ansonsten werdet ihr euch gegen gut gepanzerte Gegner die Zähne ausbeissen. Eine spezielle Taktik erfordern auch besonders grosse sowie fliegende Feinde, welche ihr nur mit Hilfe eurer Sprungfähigkeit erreichen könnt.

Rogue Galaxy
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Tim Richter

Rogue-Galaxy


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Tim Richter am 30 Jul 2007 @ 14:47
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