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Shadow of Rome: Review

  Playstation 2 


Kann ein im alten Rom spielender Krimi wirklich überzeugen? Julius Cäsar wurde heimtückisch ermordet und alle Beweise sprechen gegen einen einzigen Mann, der dessen Mörder sein muss: Der Vater von Agrippa! Doch warum sollte der Vater des grössten Kriegshelden so etwas tun? Genau das dachte sich auch Octavianus, und der ist nun auf der Suche nach dem wahren Mörder. Doch auch Agrippa bleibt von dieser Suche nicht verschont.



Der Spieler befindet sich hier im alten Rom. Dabei muss man betonen, dass es hier wirklich so herzhaft zur Sache geht, wie es zu dieser Zeit auch üblich war. Man begibt sich in grausame Szenarien dieser unbarmherzigen Zeit. Dabei spielt man nicht nur einen einzigen Charakter, man wechselt immer wieder vom muskelbepackten Superhelden Agrippa, der sich im Umgang mit den verschiedensten Waffen sehr gut auskennt und noch nicht einmal Angst vor dem Tod verspürt. Der andere Held ist dies vielleicht erst auf den zweiten Blick, denn dieser smarte Bursche trumpft lieber durch sein Köpfchen auf. Hier zählen Geschick und Intelligenz um ebenso ruhmreich an das Ziel zu kommen.

Welch interessante Mischung

Ein kleiner Kritikpunkt muss hier gleich zu Anfang aufgeführt werden:Die Sprachausgabe ist in englischer Sprache. Wenigstens hat man die Übersetzung in deutschen Untertiteln eingebaut. Wenn sich die Charakter miteinander unterhalten, hört man sowieso nichts. Da gibt es lediglich die Texte zu lesen.

Doch wie bringt man nun diese beiden doch so unterschiedlichen Männer in ein und dieselbe Geschichte? Ganz einfach: Man wechselt zwischen zwei komplett anders verlaufenden Geschichten. Agrippa, der bisher einen sehr guten Ruf geniesst, wird des Verrates bezichtigt und landet bei den Gladiatoren. Hier muss er sich bis an die Spitze hoch kämpfen, natürlich alles vor dem Hintergrund seine Unschuld und die des Vaters zu beweisen. Dies geht natürlich alleine anhand der Umstände nicht gerade unblutig von statten. Man kämpft sich mit kontrolliertem Button-Gehämmer durch die Gegner Scharen. Octavianus dagegen möchte einfach nicht glauben, dass die Beweise für eine Anklage so sicher sein sollen. Er glaubt an ein Missverständnis. Entsprechend macht er sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Mit dieser Spielfigur lohnt es sich gar nicht erst das Schwert in die Hand zu nehmen. Hier zählt es zu schleichen und wirre Rätsel zu lösen, um dem Freund zur Hilfe zu eilen.

Shadow of Rome
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 08:31
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