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Shrek Super Slam: Review

  Playstation 2 

Der Filmhersteller Dreamworks erschuf mit Shrek einen animierten Held, der in den Kinos und zuhause auf dem Sofa jede Altersgruppe zum Lachen gebracht hat. Kein Wunder, dass auch die eine oder andere Versoftung den Weg in die hiesigen Läden gefunden hat. Ob die neueste Umsetzung gelungen ist und ob Shrek Super Slam wirklich von sich überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Test.

Es war einmal vor langer Zeit

Der geschichtliche Hintergrund von Shrek Super Slam ist schnell erzählt. Zeitlich setzt er kurz nach dem zweiten Kinofilm ein. Esel hat grosse Probleme damit seine Sprösslinge, die sogenannten Dresel (eine Mischung aus Drache und Esel), zum Einschlafen zu bringen. Wie der Zufall es so will, kommen gerade seine Freunde auf einen Kaffee vorbei und versuchen, die Jünglinge mit märchenhaften Geschichten in den Schlaf zu wiegen.

So sieht der Story-Modus von Shrek Super Slam aus. Es gibt gerade mal acht Kurzgeschichten, die den selben Humor besitzen wie die Kinostreifen und von daher immer wieder für einen Lacher gut sind. Nachdem ihr eine kurze Einführung in die Story und zu den Protagonisten bekommen habt, geht es gleich richtig zur Sache. In der ersten Kurzgeschichte treten der gestiefelte Kater und der Pfefferkuchenmann, zwei von insgesamt zwanzig spielbaren Charakteren, gegeneinander an. Euer Ziel ist es nun, mit den verschiedenen Komboattacken so schnell wie möglich in den Slam-Modus zu gelangen. Habt ihr eure Leiste voll, dürft ihr endlich Slams ausführen, eine Art Sprungangriff, und für jeden Treffer bekommt ihr einen Punkt auf euer Konto gutgeschrieben. Wer nach zwei Minuten die meisten Punkte auf dem Konto hat, geht als Sieger aus dem Ring. Klingt einfach? Ist es auch und macht richtig Spass. Nachdem ihr ungefähr zwei Stunden am Story-Modus gesessen habt, ist er auch schon beendet und ihr dürft euch auf den Mega Challenge-Modus stürzen. Hier befindet ihr euch auf einem Spielbrett, auf dem ihr diverse Aufgaben meistern müsst um an weitere Charaktere, Arenen und Kostüme zu kommen. Die Aufgaben sind sehr simpel: Ihr müsst zum Beispiel in einer gewissen Zeit eine geforderte Anzahl an Slams vollführen. Am Anfang sind diese Aufgaben noch unterhaltsam, wiederholen sich aber sehr schnell und werden langweilig.

Voll auf die Zwölf

So richtig geht die Post aber erst im Multiplayer-Modus ab. Hierbei treten bis zu vier Kontrahenten entweder im Nahkampf oder in einer modifizierten King of the Hill-Version gegeneinander an. Im Nahkampf-Modus geht es aussschliesslich darum, so viele Slams wie möglich auszuteilen - ist zwar nett, aber der King of the Hill-Modus ist die bessere Wahl. Alle Gegner stehen unterhalb eines verschneiten Berges und euer Ziel ist es, den eisigen Gipfel so lange wie möglich zu halten. Hört sich einfach an, entpuppt sich in Wahrheit aber als reinster Nervenkitzel, da die Konkurrenz nicht schläft und mit allen Mitteln versucht euch den Titel streitig zu machen. Ein kurzer Tipp am Rande: Spielt vorher den Singleplayer-Modus komplett durch, denn nur dann dürft ihr auf das komplette Repertoire an Charakteren und Arenen zurückgreifen.

Shrek Super Slam
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Daniel Hanin

Shrek-Super-Slam


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Daniel Hanin am 08 Dez 2005 @ 15:51
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