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Simpsons Skateboarding: Review

  Playstation 2 


Die erfolgreichste Zeichentrick-Serie aus den USA sorgt mehr und mehr auch auf dem Videospiele-Sektor für Furore. Nach zahlreichen, mässigen PSone-Titeln und dem jüngsten Auftritt auf der PS2, dem Crazy Taxi-Klon The Simspons: Road Rage, versuchen die schrillen Typen aus Springfield nun mit den berühmten, vierrädrigen Trick-Brettern Käufer zu gewinnen. Ob Tony Hawk diesmal den Kopf hinhalten musste, oder ob die Jungs von Fox Interactive für einmal ihre eigenen Ideen verwirklicht haben, könnt ihr dem nachfolgenden Test entnehmen.



Spielmodi

Mit der spärlichen Anzahl Spielmodi, die bei diesem Spiel vorhanden sind, setzt The Simspons Skateboarding nicht gerade neue Massstäbe. Und auch etwas mehr Innovationen und kreative Ideen hätten dem Titel und insbesondere den Spielvarianten nur gut getan. So gibt es für Einzelspieler gerademal drei Spielmodi, namentlich die Fahrschule, das Skatefest und der Trick-Wettbewerb. Bei der Fahrschule gilt es verschiedenste Herausforderungen in Form von Tricks zu meistern. Dabei könnt ihr auch etwas Geld ergattern, das später dann in die Fähigkeiten eures Fahrers investiert werden kann. Beim Hauptmodus Skatefest - Tony Hawk lässt grüssen - gilt es dann sechs Aufgaben zu erfüllen, die vom Einsammeln der Buchstaben SKINNER bis hin zum Erwischen von Schulschwänzer gehen. Schliesslich gibt es noch den ollen Trick-Wettbewerb, bei dem es durch Ausführen von Tricks drei Highscores zu schlagen gilt.

Im Multiplayer stehen den Spielern die zwei Modi Trick-Wettbewerb und Horse zur Verfügung. Während bei letzterem Spieler 2 versucht den von Spieler 1 eben vorgeführten Trick punktemässig zu überbieten, tritt man beim Trick-Wettbewerb im Splitscreen gegeneinander an und ermittelt wer sich mit seinem Skate die meisten Punkte innerhalb des vorgegebenen Zeitlimits einheimsen kann.

Gameplay

Auch beim Gameplay liegt der Vergleich mit Tony Hawk nahe. Die Steuerung wurde nämlich von der Belegung her vom grossen Vorbild fast identisch übernommen. Lediglich die Ausführung erfolgt untypisch träge und überhaupt ist die Geschwindigkeit der Protagonisten sehr lahm.

Vom Umfang her überzeugt das Spiel dann schon eher. Ingesamt stehen dem Spieler neun Skater zur Auswahl, darunter nebst der fast kompletten Familie (Maggie fehlt) auch beispielsweise Otto oder Chief Wiggum. Die zehn total unterschiedlichen Locations, die teilweise sehr gross ausgefallen sind, sorgen dank vielen Stangen und Rampen zudem für reichlich Abwechslung. So verschlägt es euch beispielsweise ins Itchy and Scratchy Land, die Springfielder Grundschule oder gar Mr. Burns Villa. Als krönender Abschluss könnt ihr sogar ein Level mit der Schlucht von Springfield freischalten und so die legendäre Simpson-Folge nachspielen.

Simpsons Skateboarding
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Simpsons-Skateboarding


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Admin am 11 Mrz 2005 @ 08:40
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