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SingStar Party: Review

  Playstation 2 


Ihr habt das Casting zu Popstars verpasst, obwohl ihr besser singen könnt, als jeder andere Mensch auf diesem Planeten? Dann seid ihr bei

SingStar Party

genau richtig, und auch wenn ihr nicht singen könnt. Der Nachfolger des überaus erfolgreichen Erstlings steht nämlich seit einiger Zeit in den Regalen und wartet mit vielen neuen Songs auf die stimmgewaltigen Zocker. Wir haben uns durch die etlichen Lieder geträllert und dabei - neben Ablehnungen an zahlreiche Anfragen für einen Plattenvertrag - die Neuerungen und Schwächen des Titels herausgefiltert.



An die Mics!

Nach einem mehr oder wenig unterhaltendem Intro geht es auch schon los. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es diesmal leider keinen Karriere-Modus mehr. Der Ansporn für das alleinige Singen ist demnach ziemlich klein. Wer natürlich seine Stimmbänder trainieren will, kann jederzeit alle Songs alleine singen. Der Hauptkern liegt aber wirklich - wie es der Untertitel des Spiels vermuten lässt - beim Mehrspieler-Modus. Dort können zwei Spieler entweder gegeneinander singen, oder zusammen ein Duett bilden, wobei meistens nur der Refrain zusammen geträllert wird. Darüber hinaus ist es möglich mit bis zu acht Spielern, vier pro Team, gemeinsam zu singen. Dabei wird das Mikrofon innerhalb eines Teams immer weiter gegeben, sobald die Einblendung auf dem Bildschirm erfolgt.

Die dreissig neuen Songs sind in einem weiten Spektrum angeordnet und so ist für jeden potentiellen Sänger ein Lied dabei, welches im besonders liegt. Von Pop und Schlager über Rock bis hin zu Reggae sind fast alle Musikstile vertreten. Darunter sind auch recht schwere Songs dabei, die ein wahres Goldkehlchen erfordern. Alicia Keys "Fallin" oder "White Flag" von Dido seien hier nur als Vorgeschmack erwähnt. Auch neuere Lieder wie zum Beispiel "This Love" von Maroon 5 haben es auf den Silberling geschafft.

Natürlich ist auch die EyeToy-Funktion wieder mit von der Partie. Wer das kleine Wunderding sein Eigen nennt, kann seine Visage während den gesanglich anspruchsvollen Liedern auf dem Bildschirm begutachten. Doch auch ohne EyeToy-Kamera ist SingStar Party lauffähig. Anstatt euch selber zu sehen, strahlen dann, falls vorhanden, die originalen Videoclips über den Bildschirm. SingStar Party gibt es übrigens wieder in verschiedenen Länderversionen. So beinhaltet die deutsche Version unter anderem Klassiker wie "1000 und 1 Nacht" von Klaus Lage, oder den Schlagerhit "König von Deutschland" von Rio Reiser. Wer den ersten Teil von SingStar nicht gekauft hat, muss für die Mikrofone samt SingStar Party den typischen Vollpreis berappen. Wer die Mikrofone aber schon besitzt, kann sich nur die Software kaufen, welche lediglich 30 Euro (ca. 49.- CHF) kostet.

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Admin am 11 Mrz 2005 @ 08:41
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