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Smarties Meltdown: Review

  Playstation 2 

Immer wieder werden von verschiedenen Firmen Spiele zu Werbezwecke entwickelt. Die Firmen erhoffen sich dadurch, dass die Kinder und Jugendlichen auf das Produkt, das im Spiel thematisiert ist, aufmerksam und es konsumieren werden. Natürlich müssen solche Games beim Zocker einen positiven Eindruck hinterlassen. Ansonsten war der ganze Aufwand für die Katz. Ob es sich lohnt, das Spiel Smarties Meltdown für die PlayStation 2 zu kaufen, erfahrt ihr hier in diesem Review.


Story

In einer supermodernen Smarties-Weltraumfabrik werden erfolgreich viele süsse Smarties produziert. Das passt dem bösen Dr. Bittersüss gar nicht, darum greift er die Weltraumfabrik mit seinen klebrigen Zuckerklumpen an. Sein Ziel ist es, die Fabrik abzuschalten, damit die Kinder nur noch seine leckeren Stroopers essen können. Aber Dr. Bittersüss hat nicht mit Blue gerechnet, dieser flüchtet in den Kontrollraum der Fabrik. Dort findet er einen speziellen Anzug, der ihm Hände, Füsse und neue Kräfte verleiht. Nur ihr könnt als Blue die Weltraumfabrik von den bösen Zuckerklumpen befreien.
Alles in allem eine ziemlich flache und langweilige Geschichte, die husch, husch aus dem Ärmel geschüttelt wurde. Nicht einmal Kinder könnte man mit so einer billigen Story vor die Konsole locken, geschweige den zum Kauf von Smarties animieren.

Gameplay

Gespielt wird das Game aus der Third-Person-Perspektive. Als Blue müsst ihr alle Smarties, die in der Weltraumfabrik verteilt sind, einsammeln und in den Kontrollraum zurückbringen. Durch das Einsammeln von Smarties und das Aktivieren von verschiedenen Schaltern absolviert ihr die Levels. Erschwert wird das ganze durch die Stroopers, eine widerliche Zuckerkreation von Dr. Bittersüss. Sie setzten alles daran, Blue zu stoppen. Um sie abzuwehren, hat Blue verschiedene Waffen. Es stehen ein Schokostrahl, ein Hitzestrahl und eine Smarties-Bombe zur Verfügung. Zwischen dem Schokostrahl und dem Hitzestrahl besteht eigentlich keinen Unterschied. Abgesehen von der Farbe des Strahls haben sie beide die gleiche Wirkung. Um die Waffen zu verwenden zu können, ist Energie nötig, diese erhält man beim Zerstören eines Gegners oder eines Objekts. Zusätzlich gibt es verschiedene Pickups wie Nahkampf-Verbesserung, Superstiefel und Schokopanzer. Hat Blue gerade keine Waffe zur Hand, kann er auch einfach seine Fäuste verwenden. Allerdings kann Blue komischerweise nur seine linke Faust verwenden, was ziemlich komisch aussieht. Hier hätten sich die Entwickler ruhig die Mühe machen können, auch die rechte Faust mit einzubeziehen.

Die Steuerung ist ungenau und sorgt immer wieder für Frust. Das Springen auf Plattformen und sogar das ganz normale Herumlaufen kann zur Tortur werden. Hinzu kommt die schlechte Kamerasicht, die das Ganze noch zusätzlich erschwert. Das Zielen mit dem Schoko- oder Hitzestrahl ist in der Third-Person-Perspektive reine Glücksache. Zwar kann man in die Ego-Sicht wechseln und sich dadurch das Zielen erleichtern, aber in der Ego-Sicht kann Blue sich nicht bewegen. Das Ausweichen von Gegnerangriffen ist nicht möglich. Das Vernichten der Gegner wird nach jedem abgeschlossenen Level langweiliger, weil die Gegner immer die gleichen bleiben und der Schwierigkeitsgrad kaum steigt.

Smarties Meltdown
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Fabian Wespe

Smarties-Meltdown


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Fabian Wespe am 28 Mrz 2006 @ 16:04
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