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Socom III - U.S. Navy Seals: Review

  Playstation 2 

Der Taktik-Shooter von Zipper Interactive geht unter dem Titel SOCOM 3: U.S. Navy SEALs in die dritte Runde. Mit einigen Neuigkeiten schickt uns der Entwicker wieder als Spectre in verschiedene Krisenzonen, die auf dem ganzen Globus verteilt sind. Ob es sich lohnt, als Spectre mit seinem Team die Welt von Terroristen zu befreien, erfahrt ihr hier in diesem Review.

Hotzone

Insgesamt vierzehn Einzelspielermissionen können absolviert werden. Die Missionen spielen in verschiedenen Krisengebieten auf der ganzen Welt. Da diese Missionen äusserst heikel sind, schickt man ein vierköpfiges Eliteteam, aufgeteilt in zwei Gruppen, hin. Der Spieler selbst steuert direkt nur Spectre, der Kommandant der Kampftruppe. Die anderen Soldaten können per Befehl über den Controller oder das Headset gesteuert werden. Ihr könnt ihnen zum Beispiel den Befehl geben, ein Gebiet zu sichern oder ein Haus zu stürmen. Gespielt wird aus der Verfolgerperspektive. Es kann aber auch in die Ego-Perspektive gewechselt oder auf Nachtsicht umgeschaltet werden.

Die Steuerung über Headset und Controller ist hervorragend, die Teamkameraden verstehen alle Befehle, auch wenn das Hochdeutsch nicht so sauber ist. Die Meldungen und Kommentare der Teammitglieder, die über das Headset an den Spieler übermittelt werden, tragen zusätzlich zur Spielatmosphäre bei. Wer kein Headset hat, kann dank einem komplett überarbeiteten Befehlsmenü auch per Controller die Befehle erteilen. Wer SOCOM: Fire Team Bravo zusätzlich auf der PSP spielt, kann mit der PS2 Version Missionsergebnisse austauschen. Findet man zum Beispiel auf der PS2 eine Landkarte, steht diese den SEALs auf der PSP dann auch zur Verfügung und umgekehrt.

Nordafrika, Südasien und Polen

Die erste Kampagne findet in Nordafrika statt. In der glühenden Hitze Afrikas müssen Spectre und sein Team ein korruptes Gewaltregime, das den Namen NAPF trägt, stoppen. Neu sind dabei die eingeblendeten Schnellbefehle, diese machen es möglich, dem Team ganz bestimmte Befehle zu geben. So kann man zum Beispiel seinem Team den Auftrag geben, ein Haus zu stürmen oder ein Munitionslager in die Luft zu sprengen. Der Schauplatz der zweiten Kampagne ist Südasien. Das Ziel ist es, die Organisation Al-Shakoosh, die mit Waffen und Drogen handelt, die Suppe zu versalzen. Die Missionen finden in dichtem Dschungel statt. Die letzte Kampagne führt die SEALs nach Polen. Eine Terrororganisation ist gerade dabei, Massenvernichtungswaffen herzustellen und entführt sogar Politiker, um an ihr Ziel zu kommen.

Um die Missionen erfolgreich abzuschliessen stehen nicht nur die neuen Schnellbefehle zur Verfügung, sondern auch jede Menge neue Waffen, die mit tollem Sound überzeugen. Besonders schön ist, dass praktisch jede Waffe mit einem Laserpointer und Zielfernrohr ausgerüstet werden kann. Neuerdings können die SEALs auch schwimmen, leider kommt dieses Feature zu selten zum Einsatz in den Missionen. Die grössten Neuheiten sind auf den ersten Blick sicher die Land- und Wasserfahrzeuge, die nun verwendbar sind. Zur Auswahl stehen verschiedene bewaffnete Fahrzeuge und Boote. Leider sind diese nicht besonders gut gepanzert und explodieren unter starkem Beschuss schnell . Trotzdem macht es Spass, mit dem Humvee durch die Wüste du rasen und Terroristen aufzuspüren. Besonders praktisch sind die neuen Speicherpunkte in den Missionen, sie sorgen für weniger Frust, wenn es mal nicht geklappt hat mit einer Passage. Wie schon erwähnt, wurde das Befehlsmenü für die Teammitglieder komplett überarbeitet. Rückmeldungen der Soldaten, dass ein Befehl nicht möglich sei, gehören der Vergangenheit an.

Socom III - U.S. Navy Seals
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Fabian Wespe

Socom-III---U.S.-Navy-Seals


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Fabian Wespe am 05 Mai 2006 @ 12:40
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