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Sonic Riders: Review

  Playstation 2 

Sonic Riders ist nicht der erste Rennspiel-Ausflug des kleinen blauen Igels. Schon 1997 liess sich Sonic mit Schallgeschwindigkeit über die Rennstrecke jagen. Damals noch auf dem SEGA Saturn. Jetzt startet SEGAs Vorzeigemaskottchen auf aktuellen Konsolen wieder durch. Ob sich der zweite Abstecher aber auch gelohnt hat, zeigt der Test.


Fulminanter Einstieg

Gleich nach dem Einlegen der Disc wird dem Spieler ein ebenso fulminantes wie rasantes Intro im Comic-Stil gezeigt. Die Geschwindigkeit des Videos, welches mit antreibenden Beats unterlegt wurde, macht definitiv Lust auf mehr. Nach dem Anlegen eines Spielstandes befindet man sich gleich im Auswahlbildschirm der einzelnen Spiel-Modi, wovon der Story-Modus, den wir gleich näher vorstellen, das Kernstück darstellt.

Die Hintergrundgeschichte...

...ist in einem Rennspiel an und für sich nicht weiter wichtig. Wenn sie aber wie im Falle von Sonic Riders in einem hübschen und actionreichen CGI-Intro präsentiert wird, sollte sie kurz Erwähnung finden: Sonic und seine Freunde befinden sich auf der Suche nach einem Emerald. Gemäss dem Radar befindet sich dieser auch ganz in der Nähe. Plötzlich beobachtet die tapfere Truppe ein paar Gestalten, die mit ihren Airboards in luftiger Höhe aus dem Fenster eines Wolkenkratzers springen. Das Radar fängt an wie wild zu piepsen. Die Typen müssen den Emerald gestohlen haben. Jetzt geht alles Schlag auf Schlag. Sonic hechtet in bester Star Wars: Episode II-Manier den Schurken hinterher, landet noch vor ihnen auf der Strasse und versucht, ihnen den Weg zu versperren - was ihm leider missglückt. Doch sein Kumpel Knuckles ist ebenfalls zur Stelle und schafft es, einen dieser Diebe von seinem Board zu holen. Sonic packt die Möglichkeit beim Schopf, reisst sich das Airboard unter die Nägel und verfolgt die Gangster-Brut. Doch im Gegensatz zu seinen Kontrahenten ist er mit seinen schnellen Füssen besser vertraut als mit dem Luftbrett und wird schnell überrumpelt. Die Gangster entkommen mit dem Emerald. Doch Sonic sieht darin keine Niederlage, eher neue Konkurrenz.

Danach geht es gleich weiter mit einer kurzen Videosequenz in Spielgrafik. Nicht sonderlich überraschend taucht plötzlich Dr. Robotnik auf einer riesigen Videoleinwand auf und bringt etwas Licht ins Dunkel. Er denkt, die Welt langweilt sich noch zu Tode und hat aus diesem Grund den Ex World Grand Prix ins Leben gerufen. Die Regeln: Es gibt keine, jedoch muss jeder Teilnehmer eine Startgebühr in Höhe eines Chaos-Emeralds bezahlen. Wer den Grand Prix gewinnt, sahnt gleich alle Chaos-Emeralds ab. Robotnik stellt in einer kurzen Sequenz auch noch gleich seine Favoriten vor. Es wird euch nicht weiter verwundern, dass auch einer dieser Diebe aus der vorangegangenen Nacht dabei ist. Und Sonic hat mit dem grünen Vogel schliesslich noch eine Rechnung offen und sieht, aus welchem Grund auch immer, in dem Wettbewerb die einzige Chance, den gestohlenen Edelstein zurückzuerobern. Also nichts wie rein ins Abenteuer!

Sonic Riders
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Andy Wyss

Sonic-Riders


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Andy Wyss am 07 Apr 2006 @ 12:15
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