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Soul Calibur 3: Review

  Playstation 2 

The legend will never die!. Unter diesem Motto treffen sich Kämpfer aus aller Welt bereits zum dritten Male bei

Soul Calibur

und kämpfen um das böse Schwert Soul Edge. Nach dem etwas lauwarmen zweiten Teil, welcher nicht alle Fans gänzlich zufrieden stellen konnte, verspricht der dritte Teil Besserung. Ob mit

Soul Calibur 3

die neue Beat`em-Up-Referenz erschienen ist, oder nur ein weiteres martialisches Fiasko, verrät unser Review!

Wundersame Umgebungen

Nach dem fulminanten Intro und dem Startbildschirm kommt man direkt ins Hauptmenü. Wie gewohnt unterteilt sich dieses in einen Einzelspieler- und in einen Zweispieler-Modus. Doch was ist denn das? Ein Shop ist auch noch als Menüpunkt anwählbar. Was sich hier wohl verbirgt? Da mich als altmodischer Mensch Geheimnisse wenig interessieren, wähle ich den Einzelspielermodus und stehe wieder vor einem rätselhaften Bildschirm. "Seelengeschichten"?,"Chroniken des Schwertes"? Bin ich hier im richtigen Spiel?! Keine Angst! Um etwas von der Monotonie abzuweichen, haben die Entwickler dem Arcade-Modus einen neuen Namen spendiert. Ob "Seelengeschichten" auch wirklich eine Verbesserung darstellt, möchte ich an dieser Stelle unbeantwortet stehen lassen. Fakt ist, dass hier mit jedem Charakter, wovon es anfangs genau achtzehn Stück gibt, eine eigene Storyline durchgespielt werden kann. Jede Geschichte ist dabei in elf Episoden unterteilt, wobei auch einige interaktive Zwischensequenzen und Entscheidungen, welche den unmittelbaren weiteren Fortgang beeinflussen, mit von der Partie sind. Hat man sich mit einem Charakter durch die Arenen gekämpft, steht ein übermächtig scheinender Endgegner dem Spieler gegenüber. Wurde dieser auch fachgerecht verprügelt, regnet es nicht nur neue Charaktere, wovon es schlussendlich genau fünfundzwanzig Stück gibt, und Arenen, sondern auch neue Waffen und jede Menge Goldstücke. "Wofür die Goldstücke", frage ich mich natürlich prompt. "Wird wohl mit dem Shop zusammenhängen...."

Ich betrete also diesen sonderbaren Shop und finde ein breit grinsendes Fräulein wieder, welche mich in englischer Sprache, jedoch mit einem starken Akzent, begrüsst. In diesem Shop kann ich Waffen kaufen, so wird es mir jedenfalls gesagt. Ich blättere also durch die Bildschirme und finde vielerlei nette Äxte, Schwerter, Sensen und sonstige Waffen. Nachdem einige Käufe getätigt sind, wandere ich weiter zum nächsten Shop. Erneut werde ich von einer lieblichen Frau begrüsst und mir wird gesagt, dass ich in diesem Laden Rüstungen erwerben könne. Wozu denn dies? Wird sich sicherlich später noch klären, sage ich mir selber und begebe mich weiter zum letzten Shop. Eine pralle Brünette verrät mir hier, dass in ihrem Laden die eigentlichen Goodies wie Grafiken, Waffendemos und zusätzliche Spielmodi angeboten werden. Da ich noch nicht ausreichend Kohle besitze, verlasse ich traurig das Geschäft und kehre zum Einzelspieler-Modus zurück.

Neue Besen kehren gut

Erst beim erneuten Eintreten in den Seelengeschichten-Modus entdecke ich die drei neuen Charaktere. Zasalamel, Setsuka und Tira sind die drei Neulinge und sollen den Veteranen und auch den Anfängern in Sachen Soul Calibur gefallen. Zasalamel ist ein dunkelhäutiger Sensenmann, welcher sich in der Arena etwas träge bewegt. Besonders zum Abblocken der gegnerischen Angriffe benötigt er zu viel Zeit. Dafür ist seine Sense sehr stark und seine Moves sind nicht von schlechten Eltern. Damit seine Angriffe optimal klappen, braucht er jedoch etwas Distanz zum Gegner. Setsuka ist eine weibliche Kämpferin und trägt einen Schirm als Waffe bei sich. Das findet ihr lustig? Spätestens wenn sie aus dem Schirm ein tückisches Schwert zaubert, wird jedem das Lachen vergehen.

Soul Calibur 3
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Can Baris

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Can Baris am 04 Jan 2006 @ 18:40
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