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Spy Toy: Review

  Playstation 2 

Wer träumte nicht schon einmal davon wie James Bond mit dem Fallschirm abzuspringen um eine heikle Mission zu absolvieren. In Spy Toy kann man zwar nicht aus einem richtigen Flugzeug springen, aber doch immerhin den Fallschirm mit eigenen Händen steuern. Die S.I.A (Strategic Intelligence Agency) hat dich ausgewählt um als Agent solche Missionen zu absolvieren und dadurch die Welt zu retten. Bevor sie dich jedoch ins Feld schickt, musst du dich erst als Rekrut bewähren.


Agentenfitness

Games in denen man die Rolle eines Spions übernimmt sind nichts Neues. Das Gameplay von Spy Toy ist jedoch nicht wie das der herkömmlichen Spiele. Hier braucht es Körpereinsatz und Geduld. Beginnt man eine Mission zum ersten Mal, muss ein neues Profil angelegt werden. Für das Profil wird das Gesicht gescannt und ein Foto für die Personalakte geschossen. Allein schon das Scannen des Gesichts ist eine Tortur. Ich musste immer und immer wieder den Kopf verrenken, bis endlich nach geschlagenen zwanzig Minuten alles im Kasten war. Dann vergingen nochmal etwa zehn Minuten bis die Verbrecherfotos für die Akte fertig waren. Das Resultat war ein Muskelkrampf im Hals und ein Foto auf dem ich gar nicht abgebildet war. Vielleicht war ich einfach zu wenig fotogen? Auch das Einloggen klappte nicht, da mein Gesicht nicht richtig eingescannt wurde. Dadurch erkannte mich das Programm nicht und bezeichnete mich als Eindringling. Zum Glück gibt?s den Agentencode, der den Zugang zu den Missionen vereinfacht. Erkennt das Programm mein Gesicht nicht, kann ich mich immer noch mit dem Code einloggen. Endlich drin, schlage ich mich mit der Menüführung rum. Die Eingabe des Profilnamens ist ein bisschen umständlich, klappt dann aber doch.

Countdown

Abgesehen von diesem miserablen Start, funktioniert das Steuern der Minigames über die Kamera ganz gut. Die Bedienung ist sehr einfach aber nach längerem Spielen recht anstrengend, da man die Arme praktisch immer waagrecht ausgestreckt hat. Doch ein echter Agent schwitzt niemals. Die ersten paar Übungsmissionen sind einfach und geben dem Spieler die Gelegenheit sich an die Steuerung zu gewöhnen. Die Missionen werden jeweils durch eine Videoübertragung von der netten Alicia Rosen und dem mürrischen Howard Stark erklärt. Sie beschreiben das Gameplay der jeweiligen Mission und bewerten danach das Endergebnis. Die Erklärungen sind sehr einfach und hilfreich. Die Sprachausgabe von Alicia und Howard ist leider etwas abgehackt und monoton. Die Übergänge zwischen den einzelnen Textstücken sind deutlich hörbar. Das stört zwar nicht gross, ist aber ein kleiner Schönheitsfehler.

Spy Toy
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Fabian Wespe

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Fabian Wespe am 28 Nov 2005 @ 12:07
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