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Star Trek - Elite Force: Review

  Playstation 2 


Auf dem PC bereits seit Jahren ein Hit, erscheint Elite Force als erstes Star Trek Spiel nun auch auf der PS2. Bis auf wenige Ausnahmen haben die Entwickler das Spiel einfach komplett übernommen, kein Wunder, verkaufte sich der PC Titel doch einige hundertausend Mal. Doch kann der bereits 3 Jahre alte Titel auch noch heute in Zeiten von Half-Life, MGS 2 und GTA 3 spielerisch sowie technisch überzeugen?



Des Anfangs allen Übels

Computer Logbuch der Voyager, Captain Janeway, Sternzeit 53854,7.

Nachdem die Voyager auf ein Notrufsignal geantwortet hatte, entdeckten wir ein Objekt, bei dem es sich unserer Annahmen nach, um ein hilflos im Weltraum treibendes Schiff handelt. Nachdem das Schiff von uns intensiv gescannt wurde, löste dies ein automatisches Verteidigungsprogramm aus. Es griff die Voyager mit einer noch unbekannten Energie an, und transportiere uns in eine unbekannte Region des Weltraums, in der eine ganze Armada verlassener Schiffe trieb. Da in dieser Region ein starkes Gravitations-Dämpfungsfeld herrscht, macht das die Flucht der Voyager unmöglich. Alle Versuche die Voyager anderweitig zu befreien sind fehlgeschlagen.

Da sich im Herzen dieses Gravitationsfeldes ein seltsamer Mechanismus befindet, welcher einer Spinne in der Mitte ihres Netzes ähnelt, haben unsere Sensoren bestätigt dass es sich um die Ursache dieses Gravitationsfeldes handelt. Um die Crew vor dieser unbekannten Gefahr zu beschützen, haben wir eine Einsatztruppe aus Spezialisten zusammengestellt, die einen Ausweg aus unserer misslichen Situation finden sollen. Wir nannten diese Einsatztruppe das Hazard-Team.

Aber genug der langen Vorreden, jetzt geht's los!

Aller Anfang ist das Holodeck

Zuerst müsst ihr die Erstkonfiguration hinter euch bringen, einen Charakter auswählen, wobei ihr die Wahl zwischen Alexander Munro und Alexandria Munro habt, damit endlich die Frauenrechtlerinnen auch mal zufrieden sind! Doch ausser dem Geschlecht und dem Namen gibt es keine Unterschiede zwischen den Personen. Jetzt gilt es nur noch den Schwierigkeitsgrad zu wählen und die Show kann beginnen.

Anfangs findet ihr euch auf einem Borg-Kubus (dem Schiff der Borg) wieder und habt die Aufgabe ein Teammitglied eures Hazard-Teams aus den Händen der Borg zu befreien. Dies sollte für diejenigen unter euch, die schon mal Half-Life gezockt haben, kein allzu grossen Problem darstellen. Ist diese Aufgabe also gelöst, wartet eine Überraschung auf euch , denn sobald die Mission als bestanden gilt - mehr oder weniger, da ihr eigentlich einen gravierenden Fehler macht - findet ihr euch auf dem Holodeck gemeinsam mit Lt. Tuvok wieder. Der Tatsache zugrunde, dass ihr beinahe euer ganze Team getötet hättet, bekommt ihr eine letzte Chance von Tuvok.

Ihr sollt mit dem Turbolift zur Einsatzbesprechung fahren, doch da erreicht euch ein Funkspruch. Eindringlinge haben sich auf des Schiff gebeamt, die es zu bekämpfen gilt.

Nachdem ihr dann eure nächste Aufgabe bekommen und euch mit Waffen eingedeckt habt, kann die erste Mission auch schon losgehen. Ihr werdet auf ein fremdartiges Schiff gebeamt um Daten aus dem Bordcomputer downzuloaden, was sich zunächst als 5 Minuten-Job herausstellt, doch als Komplikationen auftreten, kommt das ganze Unterfangen und die Zukunft der Voyager in höchste Gefahr. Ihr müsst euch mit einem Partner auf die Suche nach dem Hauptcomputer machen, doch dieser Weg ist voller Gefahren gespickt, seien es die Bewohner des Schiffes oder Energiefelder, die einem zu Toast rösten wenn man ihnen zu Nahe kommt. Doch auch diese erste Mission stellt "noch" keine allzu große Ansprüche an euer Können, nur häufiges speichern ist angebracht, da sonst der Frustfaktor an einigen Stellen ins Unermessliche steigen kann.

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Admin am 11 Mrz 2005 @ 09:23
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