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State of Emergency: Review

  Playstation 2 


State of Emergency

macht den Anfang einer Serie hochkarätiger Videospiele die rechtzeitig zum Ostergeschäft erschienen sind und noch erscheinen werden. Im Vorfeld zum Release wurde viel über das Spiel diskutiert und es wurde mit Vorschusslorbeeren überhäuft. Dass das vereinigte Königreich nicht nur die Heimat des Fussballs ist und dass man den Amerikanern und Japanern in Sachen Gamequalität Paroli bieten kann, wissen wir ja nicht erst seit diesem Jahr. Ob Rockstar Games mit

State of Emergency

ein ähnlich grosser Fisch an Land gezogen hat wie mit GTA3 erfahrt ihr in diesem Review.



VIS Entertainment

Über die Tragweite und den Sinn/Unsinn von extremer und übertriebener Gewalt in Videospielen wurde ja schon zur Genüge philosophiert. Deshalb konzentriere ich mich bei der Einleitung auf die Entwickler und Publisher dieses Titels.

Nein, State of Emergency ist kein Nachfolger oder kein Pendant zu Grand Theft Auto 3. Es stammt nämlich nicht von denselben Entwicklern. Die Leute von Rockstar Games sind nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, die Entwickler dieses Spiels, sondern die Publisher. GTA3 wurde von DMA entwickelt; für die Entstehung von State of Emergency war eine schottische Firma namens VIS entertainment plc zuständig. Dass zwischen den beiden Titeln einige Parallelen zu finden sind, lässt sich aber dennoch nicht abstreiten.

Gegründet wurde die schottische Firma im Jahre 1996 und zählte zu Beginn gerade mal 8 Mitarbeiter und konnte bis heute auf über 110 Mitarbeiter expandieren. "Schuld" daran ist nicht zuletzt die Tatsache, dass auch Microsoft um die Gunst der Firma buhlte und VIS entertainment plc schlussendlich als offiziellen Partner gewinnen konnte. Mit "Tom&Jerry" und "The Power Puff Girls" veröffentlichte VIS zuletzt nicht gerade Kassenschlager.

Gameplay

Wir übernehmen die Rolle eines Zivilisten - insgesamt stehen 5 Charaktere zur Auswahl - der sich einer Freiheitsbewegung anschliesst und gegen die Unterdrückung und Beraubung seiner Rechte und Freiheiten kämpft. Die Opposition nennt sich "The Corporation" und gegen die gilt es, sich durchzusetzen.

Lobenswert sind die Optionen. Nebst der Auswahl bezüglich dem Brutalitätsgrad stehen zwei nicht ganz alltäglich Features zur Auswahl: Nebst der normalen 50Hz Funktion ist es auch möglich, das Spiel mit 60Hz zu spielen. Ausserdem lässt sich das Bild sogar an 16:9-Fernseher anpassen.

Insgesamt sind fast 200 Missionen zu meistern. Obschon das eine beachtliche Anzahl ist, kommt in diesem so genannten "Revolution-Mode" schnell Langweile auf. Die Missionen beschränken sich nämlich auf Verfolgungsjagden, Eskort- und Verteidigungsmissionen, die sich alle ziemlich ähnlich sehen.

State of Emergency
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 09:27
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