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Suikoden IV: Review

  Playstation 2 


Ein rundenbasiertes Rollenspiel für die Playstation2 soll heute unsere Gedanken fesseln. Mit Suikoden IV möchte man den Genre-Fans eine ganz neue Welt bieten, die nicht mehr nur an Land stattfindet sondern auch auf dem Meer. Fans der Serie werden sich noch an die drei bereits vorhandenen Teile gut erinnern. Schauen wir uns mal an, ob das Spiel nach dem Test immer noch schwimmt oder schon untergegangen ist.



Die Story

Wir beginnen als Schüler, der es in seiner Welt zu etwas bringen will. Gerade eben hat der Held die Prüfung zum Ritter geschafft. Er freut sich bereits, sich in all die Abenteuer stürzen zu dürfen. Doch ist dieser Charakter nicht nur auf dem Lande unterwegs, sondern amüsiert sich auch mit seiner Mannschaft auf einem Schiff. Da die Insel Razril beschützt werden muss, wird der Jung-Ritter zu aller erst lernen, wie man auf Patrouille schiffert. Dabei gibt es einige Monster zu besiegen oder ein paar Aufgaben zu erfüllen. Das Hauptaugenmerk besteht jedoch darin, eine Armee zusammenzustellen, mit der der grosse Bösewicht gestürzt werden kann. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen alle Runen, die in dem Besitz der verschiedenen Charakter sind, zusammengefasst werden. Nur so ist die Armee stark genug. Fans der ersten Teile werden feststellen, dass sich am typischen Spielprinzip für Suikoden wenig geändert hat.

Wie bei den meisten Rollenspielen, beginnt man auch hier mit der Erkundung des Dorfes, um da mit sämtlichen Leuten zu sprechen. Dabei bekommt man schon öfter auch mal den einen oder anderen Hinweis, wo gerade ein Ritter gebraucht wird. Man sollte diese Ereignisse nicht unbedingt verachten, denn mit jedem Kampf den man übersteht, gewinnt man weiter an Erfahrung. Das "Aufleveln" ist auch in diesem Spiel sehr wichtig und oftmals Voraussetzung um weiter zu kommen. Am Anfang bekommt man noch sehr viel Hilfe von einem guten Freund, der den Helden sozusagen ein wenig an die Hand nimmt. Die Tipps, die uns gegeben werden, werden alle per Text eingeblendet, da die gesprochenen Dialoge in Englisch gehalten sind. Dazu wirken diese eher steif. Wenigstens kann man selbst bestimmen, wann der Text weiter schaltet.

Ist man nun im Dorf unterwegs um die ersten Hilfeleistungen zu geben, wird man schnell feststellen, dass in diesem Spiel viel auf Zufallskämpfe gegeben wurde. So läuft man alle paar Schritte in die nächsten Gegner hinein. Das kann bei einigen Strecken, die man zurücklegen möchte, schon auf die Nerven gehen. Allerdings sind die Kämpfe nicht wirklich schwer gemacht. Das Prinzip ist in den rundenbasierten Kämpfen, im Vergleich zu anderen RPG´s, gleich geblieben. Wer dann noch viel mit Kombos arbeitet, braucht kaum Befürchtungen haben. Natürlich wird das im Laufe des Spieles etwas schwerer. Wer die Kämpfe aus den Vorgängern kennt, muss hier lernen, etwas mehr Geduld aufzubringen. Man hat die Dauer der Gefechte eindeutig nach oben gesetzt.

Die Kämpfe

Um in den Kämpfen erfolgreich sein zu können, sollte man seine Freunde stets bei sich haben. Auch in diesem Spiel schlüpfen die Charakter in den imaginären Rucksack und tauchen erst wieder auf, wenn man sich in Gefahr begibt. Im Vergleich zu den Vorgängern hat man die Anzahl der Begleiter einfach herunter genommen. Durften früher noch sechs Charakter im Team sein, sind es heute nur noch vier. Das hat zwar keinen grossen Einfluss auf die Gewinnchancen, verlässt aber ein klein wenig die Linie der Suikoden-Spiele.

Suikoden IV
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 08:03
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