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TT Superbikes: Review

  Playstation 2 

Es gibt für richtige Motorrad-Fans nicht nur knallharte und reinrassige Rennstrecken, um sich zu beweisen. Da gibt es sogar noch eine Variante, die alles andere in den Schatten stellt und daher nicht gerade ungefährlicher ist. Hier werden Rennen auf dem üblichen Asphalt gefahren. Die Maschine muss ein Vielfaches der Belastungen aushalten und wer es schafft, lediglich zwei Runden zu überstehen, der wird gefeiert wie ein Held. Hier zählt schon oft nur noch das Ankommen am Ziel, einen Sieg anzustreben ist schon fast vermessen. Doch wie äussert sich dieses Hobby auf einer Konsole? Das haben wir für euch herausgefunden.

Es hat schon etwas heiliges, wenn sich all die Motorrad-Freaks auf der Isle of Man treffen, um im härtesten Strassenrennen der Welt gegeneinander anzutreten. Die Strassen sind nicht in einem Oval angeordnet, es gibt keine Reifenstapel oder Auslaufzonen, die irgendeinen Sturz abfangen könnten. Hier wird mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h auf öffentlichen Strassen gefahren. Die Fahrer rasen über Berge, durch Dörfer und Städte. Bei diesem jährlichen Treffen dürfen sogar am berühmten Mad Sunday blutjunge Anfänger mitmachen. Jeder der sich beweisen möchte, kann nun bei Gegenverkehr sein Können beweisen.

Grosse Entscheidung ganz klein

Nachdem nun das Spiel eingelegt wurde, werden einige Szenen im Intro gezeigt, die schon den ersten Eindruck dieses Events wiedergeben. Hat der Spieler sich nun schon zuckende Finger geholt, muss er nur noch den Spielernamen eingeben, einzelne Einstellungen vornehmen, um dann endlich im Hauptmenü entscheiden zu können, was er spielen möchte. Reine Renn-Modi gibt es drei an der Zahl. Dabei kann sich der Spieler entscheiden, ob er ein Arcade-Rennen, die Herausforderung oder im Zwei-Spieler-Modus fahren möchte. Natürlich gibt es auch die üblichen Einstellungsmöglichkeiten in den Optionen.

Wer gerne einfach mal Videosequenzen ansehen möchte, der sollte sie sich über die Herausforderung nach und nach freischalten. Diese können dann später jederzeit über den Menüpunkt Sammelalbum angesehen werden. Im Wiederholungskino können Rennen angeschaut werden, die zuvor schon gefahren wurden.

Arcade-Modus

Wer in diesen Menüpunkt geht, der sollte nicht überrascht sein, dass er erst aus einer grossen Tabelle einige Entscheidungen treffen muss. So werden die zur Verfügung stehenden Rennen aufgelistet, ebenso wie die fahrbaren Untersätze. Hierbei steht eine sehr grosse Auswahl zur Verfügung, denn mit so vielen unterschiedlichen Motorrädern, die vom kleinen 125er bis zur grossen zweisitzigen Rennmaschine reichen, bleibt kein Motorradwunsch mehr offen. Hat sich der virtuelle Fahrer nun für ein Gefährt entschieden, geht es noch an ein paar Kleinigkeiten wie Lackierung, Auspuff und Felgen. Schliesslich soll auch bei diesem Rennen etwas fürs Auge geboten werden. Auf die Leistung haben diese Veränderungen keinerlei Auswirkungen. Wenn das Motorrad dann nur so vor Schönheit strotzt, geht es weiter zum Fahrer. Auch hier gibt es einige Auswahlmöglichkeiten, um im Staub der Strasse noch eine gute Figur zu machen.

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Claudia Gruell

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Claudia Gruell am 08 Jun 2005 @ 11:18
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