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Terminator: Review

  Playstation 2 


Terminator 1 und 2 waren auf der Kinoleinwand ein Mega Erfolg. Eine spannende Story, klasse Effekte und vor allen Dingen Onkel Arnie war mit von der Partie. Mittlerweile sind die beiden Filme auf DVD zu haben, ein dritter Film ist für 2003 in Planung. Warum sollte man also auch nicht gleich ein Spiel zum Film programmieren? Gesagt, getan, das Endprodukt,

Terminator: Dawn of Fate

steht im Handel und erzählt die Vorgeschichte der Filme. Ob das Game an das Flair der Cameron Filme herankommt, erfahrt ihr in unserem Review!



Story

Im Jahre 2029 droht eine hochentwickelte, künstliche Intelligenz von SkyNet die Menschheit zu zerstören. Die Terminator, mit menschlicher Haut maskiert, haben begonnen die Stadt zu verwüsten. Die letzte Chance zu überleben liegt in den Händen von TechCom, eine hoch organisierte Gruppe von Wiederstandskämpfern, geführt von John Connor. SkyNet erkennt die Stärke von John und beschliesst ihn durch einen teuflischen Plan auszuradieren und damit den menschlichen Widerstand ein für alle mal zu beenden. Connor erfährt von den Plänen, seine Mutter zu ermorden, um ihn aufzuspüren. Eine Reihe von gefährlichen Missionen beginnt...

Gameplay

Wer bereits einen der beiden Kinofilme gesehen hat weiss, dass in Terminator die Action deutlich im Vordergrund steht. So auch in Terminator: Dawn of Fate. Hier kann man wahlweise aus der First-Person und auch aus der Third-Person-Perspektive betrachten. Erstere ist aber nur für besseres Zielen geeignet, da man sich in dieser Perspektive nicht bewegen kann. So kommt es in heftigen Schlachten zwischen Menschen und Maschinen immer wieder zu kleinen Problemen mit der Übersicht, die recht schnell verloren geht.
In insgesamt 11 verschiedenen Missionen (samt Tutorial) lernt man die Welt von Morgen kennen. Die Städte sind zerstört, viele Millionen von Menschen dahingerafft. Überall sieht man die Spuren von Krieg und Zerstörung, die Maschinen haben fast die gesamte Oberfläche des Planeten Erde unterjocht. Meistenteils spielen sich die Missionen von Terminator: Dawn of Fate unterhalb, in geschützten Bunkern, ab. Doch die vermeintlich sichreren Bunker-Mauern werden durch eine neue Technologie, welche die Maschinen einsetzen, schnell zerstört, eine Invasion ist unvermeidbar.

Während es in dem Grossteil der Missionen hauptsächlich um das blanke Überleben geht, muss man hin und wieder aber auch bestimmte Missionsaufgaben erfüllen. Diese reichen von einfachen Begleitschutzmissionen wichtiger Personen, über kleinere Schalterrätsel, bis hin zu verschiedenen Endgegnern, die allerdings nicht leicht zu besiegen sind. Im Gegensatz zu den Horden von stumpfsinnigen KI Kameraden haben es die Endgegner ganz schön in sich. So kann man diese nur erledigen, wenn man eine bestimmte Strategie anwendet. Ansonsten sinkt die Lebensenergie recht schnell gegen Null.

Gegner hier, Gegner dort

Will man das ganze Spiel durchspielen, hat man so einiges vor sich. Aufgrund der leider nur mittelmässigen KI, versuchen die Entwickler besonders durch Massen von Gegner den Schwierigkeitsgrad künstlich hochzuhalten. So suchen unter Schuss geratende Gegner keinerlei Deckung auf, ducken können sie sich erst recht nicht. Sie laufen einfach stur auf einen zu und ziehen dabei kräftig am Abzug ihrer Waffe, freundlicherweise kann man den Robotern aber auch einzelne Arme abschiessen, damit man sie unschädlich machen kann. Greifen zu Beginn des Spiels lediglich einfache, billig zu produzierende Einheiten an, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad enorm, sobald die ersten T-800 Modelle eingesetzt werden. Es sieht schon beeindruckend aus, wenn diese mit ihren metallenen Uniformen auf einen zu schreiten.

Dauerfeuer ist in Terminator: Dawn of Fate allerdings nicht möglich, dazu haben die Entwickler Munitionspacks in den Leveln viel zu spärlich verteilt. Auch Health Packs lassen sich nur sehr, sehr schwer finden. Dadurch wird die Frustgrenze enorm niedrig gehalten, hinzu kommt noch die unsinnige Speicherverwaltung - während eines Levels ist das Speichern nicht möglich. Da die unterschiedlichen Level nicht in Abschnitte unterteil sind, kann es schon eimmal sehr lange dauern, bis dass man endlich einen Speicherpunkt erreicht. Auch hier ist Frust vorprogrammiert.

Waffentechnisch gesehen bietet Terminator: Dawn of Fate nichts besonderes. Laserwaffen, Uzi´s und MG´s sowie ein Raketenwerfer - keine Waffe stellt etwas Aussergewöhnliches dar.

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Admin am 11 Mrz 2005 @ 10:34
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