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The Getaway - Black Monday: Review

  Playstation 2 


Nach durchschnittlichen Wertungen und Kritiken von The Getaway versucht Team Soho erneut ein interaktives Action-Spiel mit cineatischer Atmosphäre und einer detaillierten Grafik in den Handel zu bringen. Gelingt das Vorhaben nun dieses Mal? Oder scheitert auch der zweite Versuch? Wir haben uns in die weiten Strassen des virtuellen Londons begeben und präsentieren euch nun die Antwort.



Story

Wie schon im Vorgänger erlebt der Spieler auch in Black Monday die Story aus verschiedenen Blickwinkeln. In den insgesamt zweiundzwanzig Episoden schlüpft ihr vorerst in die Rolle von Polizist Ben Mitchell. Nach einer zweijährigen Zwangspause steigt er wieder ins das gnadenlose Geschäft ein und will die vorherrschende Gewalt der Ostblock-Gangster stoppen. Kein leichtes Unterfangen, wie sich herausstellen wird. Neben den fiesen Letten machen ihm zudem die eigenen Kollegen das Leben unnötig schwer, indem sie Mitchell stets verspotten und verachten. Nach der achten Episode wechselt dann die Perspektive. Nun dürft ihr mit dem Schläger Eddie O`Conner auf Tour gehen. Seine Geschichte fängt natürlich anders an: Grob verprügelt und blutüberströmt kommt der Boxer in einem Kellerraum wieder zu sich. Die Letten-Mafia hat seine besten Freunde auf dem Gewissen, und nur dank einer Computerhackerin namens Sam ist Eddie noch am Leben. Fortan schwört er Rache und will den Gangsterboss der Letten-Mafia nur noch tot sehen. Die dritte im Bunde ist schliesslich die vorher kurz angesprochene Sam, welche für ihr lautloses Vorgehen berühmt ist.

Gameplay

Im ersten Drittel des Spieles erwartet euch gute alte Getaway-Tradition. Im Klartext: Ihr fahrt an die Krisenstelle vor, zückt dann dort die Waffen und schiesst fortan ordentlich viel Blei durch die Gegend. Vor allem die Anfahrten sind besonders lang und mit der Zeit auch ziemlich langweilig. Bei den Schiessereien geht es jedoch ordentlich zur Sache. Das Gegnerpack lässt euch fast keine Sekunde in Ruhe und deckt euch die ganze Zeit mit Gewehrsalven zu. Die KI ist dabei eher schlecht als recht. Von richtiger Deckung haben die Letten wohl noch nie was gehört. Zu selten suchen sie Schutz vor den diversen Wänden und Gegenständen, die in den Levels herumliegen.

Mit Eddie wechselt das Spielprinzip etwas, schliesslich lässt der Boxer lieber seine Fäuste sprechen, anstelle der Knarren. So erwartet den Spieler fortan mehrere Keilereien, welche natürlich nicht minder actionreich sind. Doch auch Eddie bedient sich einige Male an den bleihaltigen Werkzeugen und macht so dem Feindgesindel das Leben schwer. Mit Sam ändert sich das Gameplay schliesslich nochmals. Die kecke Hackerin meidet nämlich Waffen wo sie kann. Stattdessen stehen bei ihr Schleichmissionen auf dem Programm, die ähnlich konzipiert wurden wie die Referenz in diesem Genre - Splinter Cell lässt grüssen!

Neben den Hauptmissionen haben sich die Entwickler noch etwas Besonderes einfallen lassen. Im Hauptmenüpunkt: 'Extras' findet der Spieler unterschiedliche Minispiele, welche eine Abwechslung zum harten Leben im virtuellen London darstellen. Neben Wettrennen und heissen Verfolgungsjagden könnt ihr euch auch mit Taxi fahren einige Moneten dazu verdienen. Dies geht ganz im Stile von Sega-Klassiker Crazy Taxi von dannen und macht unter den Minispielen am meisten Spass. Wer also keinen Bock mehr auf die bierernsten Missionen hat, kann sich ein wenig mit den Minispielen vergnügen.

The Getaway - Black Monday
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 10:36
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