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The Italian Job: Review

  Playstation 2 


Am 4.12.03 startet bei uns The Italian Job im Kino. Fast zwei Monate vor Filmstart schickt Eidos das Game zum Film auf den Markt. Nicht viele Film-Umsetzungen können wirklich überzeugen, nur wenige gelangen an die Qualität des Leinwandpendants. Ob es

The Italian Job

schafft, einer dieser gelungenen Versoftung zu sein, erfahrt ihr in unserem Review!



Worum geht`s?

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Charlie Crocker. Dieser hat vor genau einem Jahr mit seinen Gangster-Kollegen 260 Gold-Barren in Venedig gestohlen, doch sie hatten nicht mit einem Verräter gerechnet. Steve, einer von der Truppe, wollte das Gold ganz für sich alleine haben, und verriet Charlie und seine Kollegen an die Polizei. Steve dachte, dass alle tot seien, aber dem ist nicht so... Charlie Crocker versucht natürlich sein Geld zurückzuholen und dem netten Steve einen Denkzettel zu verpassen...

Gameplay

Im Spiel angelangt, ist der Story-Modus wahrscheinlich das Erste, dass der Spieler unter die Lupe nimmt. Dieser entpuppt sich nicht wirklich als kreativ. Die einzelnen Missionen werden von kurzen Zwischensequenzen eingeführt, um die Story voran zu treiben, welche von Charlie Cocker`s Original Deutschen Synchronstimme erzählt wird. In den eigentlichen Missionen angelangt, müsst ihr meistens einfach dem Pfeil am oberen Bildschirm Rand folgen um von A nach B zu gelangen. Typische Fahr-Missionen halt, welche ab und zu durch Verfolgungsjagden oder Ähnlichem aufgepeppt wird. Natürlich habt ihr nicht nur eine langweilige eintönig Strecke vor euch, sondern eine ganze Stadt wartet auf euch! Viele Schanzen und Abkürzungen könnt ihr euch zu Nutze machen, um noch schneller an euer Ziel zu kommen, oder einfach nur mehr Puntke für eine gute Abschlussbewertung zu erzielen. In diesem Schema kämpft ihr euch von Mission zu Mission. Vom eigentlichen Film gibt es während dem Zocken nicht viel zu sehen, die Zwischensequenzen haben In-Game Grafik und sind nicht wie vermutet echte Film-Sequenzen. Wenn man aber schon im Spiel nicht allzu viele reale Filmsequenzen zu sehen bekommt, kann man diverses Film Material sowie Konzept-Zeichnungen, Making of, Bilder vom Set und andere Goodies freispielen. Auch neue Fahrzeuge, neue Farben von den Fahrzeugen, oder neue Stadtteile könnt ihr euch erspielen um sie anschliessend in den anderen Modi zu nutzen.

Neben dem Story Mode hat es auch noch einen Stunt Modus, dieser macht schon mehr Spass als die normalen Missionen. Hierbei geht es eigentlich auch nur darum so schnell wie möglich von A nach B zu gelangen, wobei es in diesem Modus aber aufgrund enger Passagen und knappen Schanzen einiges anspruchsvoller ist. Obwohl es eigentlich ganz simpel klingt, fordert dieser Modus den Spieler ziemlich heraus. Vielmals düst ihr einfach über die Strecke hinaus oder ihr bleibt irgendwo hängen und müsst die Strecke nochmals von Vorne beginnen, da man beim ersten mal Spielen nie weiss, was vor einem liegt, bzw. die Strecke nicht richtig erkennen kann. Nach dem Try and Error Prinzip arbeitet ihr euch so Stück für Stück voran, bis ihr die Strecke gemeistert habt. Obwohl es nervig klingt, dass man immer wieder von Vorne beginnen muss, besitzt dieser Modus ein nicht zu unterschätzendes Suchtpotential!

The Italian Job
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 10:39
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