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The King of Fighters - Neowave: Review

  Playstation 2 

Mehr 2D-Prügler braucht das Land! So oder so ähnlich könnte man die Motivation von Ignition Entertainment beschreiben, die in Zusammenarbeit mit SNK Playmore die Bitmap-Klopperei The King of Fighters NeoWave auch in Europa veröffentlichen. Besser als NeoGeo Battle Coliseum? Beat 'em' Up-Offenbarung? Absoluter Reinfall? Erfahrt es in unserem Test.

Geschichten, die die Welt nicht braucht

In den Weiten des Videospieluniversums gibt es bald kein Spiel mehr, das ohne Hintergrundgeschichte auskommt. Egal, ob Renn- oder Knobelspiel - oder eben Beat 'em' Ups. Ebenfalls egal ist teilweise die Banalität dieser Hintergrundgeschichten. Überraschte uns NeoGeo Battle Coliseum mit einer eben solchen Story, kommt The King of Fighters Neowave, welches ebenfalls von den Prüglerspezialisten SNK Playmore stammt, glücklicherweise ohne aus.

Charaktervielfalt

Überzeugte bereits das geistig verwandte NeoGeo Battle Coliseum mit einer reichhaltigen Palette an Kämpfern, setzt King of Fighters NeoWave noch einen drauf: Satte achtundvierzig Kämpfer stehen geneigten KoF-Anhängern zur Verfügung. Fünf davon (Angel, May Lee, Seth, Kusanagi und Rugal) sind übrigens nicht in der originalen Arcade-Version enthalten. Bleiben wir auch gleich beim Thema Arcade: Der NeoWave-Ableger ist der erste Teil der Serie, der nicht zuerst auf dem NeoGeo / MVS veröffentlicht wurde, sondern auf Sammys Arcadeboard Atomiswave. Aufgrund dessen kommt auch das Kürzel NeoWave zustande. "Neo" steht für NeoGeo, während "Wave" der Bezeichnung Atomiswave entnommen wurde.

Die Qual der Wahl?

Kommen wir nun zu den einzelnen Spielmodi, derer zwar genügend zur Verfügung stehen, sie aber allesamt nichts bieten, was unter die Kategorie "Wow, noch nie gesehen" fallen könnte. Einen kleinen Unterschied gibt es dann aber doch noch. Kämpft man üblicherweise einer gegen einen, oder gegebenenfalls auch zwei gegen zwei, prügelt man sich in NeoWave im Dreierteam - dies dann so lange, bis ein Teammitglied zu Boden geht. Die Kämpfe lassen sich in drei verschiedene Spielmodi aufteilen: Super Cancel, Guard Break und Max 2. In ersterem lassen sich Specials und Super Moves ineinander canceln, was lange Combos und entsprechende Schäden am Gegenüber ermöglicht. Bei Guard Break ist es möglich, unblockbare Attacken zu starten, während bei Max 2 Schläge und Tritte einen noch grösseren Schaden verursachen können. Des Weiteren sind hier Super Specials möglich, also stärkere Varianten der normalen Special-Moves. Für genügend Abwechslung ist also gesorgt und jeder kann sich das Gameplay seinen eigenen Vorstellungen anpassen.

The King of Fighters - Neowave
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Andy Wyss

The-King-of-Fighters---Neowave


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Andy Wyss am 17 Dez 2006 @ 16:42
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