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The Sword of Etheria: Review

  Playstation 2 

Es ist bekanntlich nichts Neues, dass Spiele in unseren Gefilden immer ein wenig später auf den Markt kommen. The Sword of Etheria ergeht es genauso. In Japan schon lange unter dem Namen Oz - Over Zenith erhältlich, erblickt der Titel auch hierzulande das Licht der Welt. Ob das Metzeln den erhofften Spass bringt, erfahrt ihr in unserem Test.

Ein göttliches Desaster

Götter sind in den meisten Fällen auf der guten Seite - in The Sword of Etheria bringen sie den Menschen jedoch Chaos und Verderben. Als sie eines Tages das Heimatdorf von Fiel - ein junger, ambitionierter Schwertkämpfer - angreifen, zerstören und dessen Schwester kidnappen, reicht es dem Jungen. Er stellt sich den beiden Elite-Engeln Allura und Leon in den Weg und schickt sie zurück in die heiligen Jagdgründe. Da er jedoch gnädig ist, lässt er die beiden am Leben und diese müssen ihm von nun an als Schutzengel dienen. Nur mit der Hilfe der beiden kann Fiel seine Schwester aus den Fängen der verfeindeten Engel befreien - ob er es am Ende schafft, liegt in euren Händen.

Zusammen sind wir stark

Im Grunde genommen ist The Sword of Etheria ein herkömmliches Action-Adventure, das jedoch das Heldentrio in den Mittelpunkt stellt: den Schwertkämpfer Fiel, die Vampirin Allura und den Faustkämpfer Leon. Die beiden Engel werden von der CPU gesteuert, ihr könnt ihnen jedoch auch Befehle geben. Eure Hauptaufgabe in den verschiedenen Abschnitte besteht darin, alle Gegner niederzumetzeln - Hack 'n' Slay pur. Habt ihr die Gegnerhorden in die Flucht geschlagen, verschwindet meistens eine Barriere und ihr dürft weiter - den nächsten Feinden in den Hintern treten. Dies geht das komplette Level so, bis ihr vor einem Endboss steht. Ihr habt richtig geraten, den müsst ihr einfach so lange beharken, bis er den Geist aufgibt. Da vor jedem Endgegner ein Checkpoint platziert ist, müsst ihr bei einem eventuellen Ableben an dieser Stelle nicht das komplette Level noch einmal spielen.

Einer für alle, alle für einen

Die Kämpfe laufen immer nach einem festen Schema ab, das wie folgt aussieht: Ihr visiert einen Gegner aus der Horde mit R1 an. Ihr bearbeitet ihn mit allen Waffen, die ihr besitzt, bis er Sterne sieht, um ihn danach mit einem speziellen Angriff in die Höhe zu katapultieren. Hier kommen dann eure beiden Verbündeten ins Spiel, welche den in der Luft herumwirbelnden Gegner in die Mangel nehmen. Genau so laufen alle Kämpfe ab - auf Dauer einfach zu eintönig und langweilig. Habt ihr eine bestimmte Anzahl an Feinden erledigt, füllt sich eure Teamstärke-Anzeige und ihr könnt auf ein Repertoire an tödlichen Spezial-Moves zurückgreifen. Diese bringen euch nicht nur mehr Erfahrungspunkte als bei normalen Angriffen, eure Gegner gehen auch schneller in die Knie. Das Ausweichen und Blocken werdet ihr höchstwahrscheinlich nur bei den Endgegnern benötigen, ansonsten gilt die eiserne Faustregel: Angriff ist die beste Verteidigung.

The Sword of Etheria
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Daniel Hanin

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Daniel Hanin am 24 Mrz 2006 @ 19:23
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