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Time Crisis - Crisis Zone: Review

  Playstation 2 


Time Crisis: Crisis Zone ist der vierte Teil der legendären Arcadeserie und wurde speziell auf die Lightgun zugeschnitten. Getreu nach dem Motto: Es wird auf alles geballert, was im Wege steht, muss dieses Mal ein Gebäudekomplex von Terroristen befreit werden. Zahlreiche Spezialmissionen runden das ganze Actionvergnügen ab.

Story

Derrick Lynch ist der Anführer der Terroristengruppe URDA. Zusammen mit den Edelhelfern Tiger, Edge und der ganzen URDA, hat Lynch den Gebäudekomplex Garland Square in London bei dessen Eröffnung in seine Gewalt gebracht. Das Ziel ist nun mit Claude Mc Garren, einem Platoon Führer einer Spezialeinheit für Terrorismusabwehr, den Garland Square unter Kontrolle zu bringen und den Anführer festzunehmen. Nach ungefähr 30 Minuten mit wilden Schiessereien, ist die Story bestehend aus vier Levels beendet. Damit ist das Spiel aber noch lange nicht vorbei, denn ein neuer Anführer hat schon neue Schandtaten ausgeheckt.

Wer zum ersten Mal ein Spiel der Time Crisis Serie zockt, sollte am Anfang besser auf der leichtesten Stufe beginnen, auch so werdet ihr noch genug gefordert werden. Im Optionenmenü kann neben der Auswahl von fünf Schwierigkeitsstufen, auch die Anzahl Leben und Wiederholungen eingestellt werden. Nach absolvierten Missionen bekommt ihr Extras, unter anderem auch Zusatzleben und viele Waffen.

Nebst den beiden Storys, sind in Crisis Zone über 25 Spezialmissionen zu spielen. Wer die ultimative Herausforderung sucht, findet diese genau hier: Die ersten sieben Missionen werden noch mit dem Maschinengewehr absolviert, später kommen auch andere Waffen wie die Pistole, eine Schrotflinte und auch der Flammenwerfer dazu. Alle Abschnitte sind zwischen 25 und 75 Sekunden lang und extrem schwer. Denn sobald ihr einmal getroffen werdet, ist das Spiel aus. Die Aufgaben sind dabei sehr unterschiedlich: Einmal darf kein Verbündeter getroffen werden, oder es muss im Zeitlimit eine bestimmte Anzahl Terroristen ausgeschaltet werden, zu allem Übel noch ohne Deckung.



In the Game

Nachdem alle Einstellungen über die Bühne gegangen sind, kann es jetzt losgehen. Das ganze Game wird aus der Egoperspektive gezockt. Bewaffnet seid ihr mit einer Maschinenpistole und zum Verteidigen steht ein Schild zur Verfügung. Der ganze Ablauf des Spiels ist automatisiert. Es wird also nur geladen, geschossen und hinter dem Schild Deckung gesucht. Jeder Level ist in Abschnitte unterteilt. Dieser muss in einer vorgegebenen Zeit absolviert werden und ist je nach Schwierigkeit unterschiedlich lang. Wird die Zeit überschritten, geht automatisch ein Leben flöten. Neben den Terroristen mit unterschiedlichen Stärkegrade, gibt es auch einige dickere Brocken, die auszuschalten sind. Es handelt sich hierbei um Panzer, diverse Hubschrauber, ein Schnellboot und einen Prototypen eines unsichtbaren Fahrzeuges.

Ein einfaches Spielkonzept ohne Bewegung kann auch keine komplizierte Steuerung haben. Genau so ist es bei Crisis Zone. Mit dem Controller werden lediglich zwei Tasten gebraucht. Eine zum Schiessen, die andere zum Nachzuladen und gleichzeitig den Schutz hinter dem Schild zu suchen. Doch etwas ganz entscheidendes ist mit dem Gamepad sehr schlecht gelöst. Das Fadenkreuz auf dem Bildschirm ist deutlich zu langsam. Der Storymodus ist noch einigermassen gut zu bewältigen, doch die Spezialaufträge sind kaum mehr zu leisten. Ich empfehle jedem, dass Spiel mit einer Lightgun zu kaufen. Mit dieser kann nicht nur sehr schnell und exakt reagiert werden, sondern macht auch viel mehr Spass.

Grafik und Sound

Grafisch ist Crisis Zone auf sehr hohem Niveau. Erstmals in dieser Serie kann die ganze Gegend verwüstet werden. Computermonitore in Gebäuden, der schöne Basar im Garland Park, oder Bälle und Skiausrüstungen im Sportgeschäft. Nichts ist sicher vor euren Kugeln. Besonders ins Auge sticht der Hintergrund mit detailliert gestalteten Häusern, die keine Kanten oder Ecken aufweisen. Auch die Bewegungen der Gegner sehen sehr authentisch aus. Selbst bei grossen Explosionen oder vielen Gegnern auf dem Bildschirm, ist nie ein Ruckeln zu sehen. Die kleinen Fehler an den Hubschraubern konnten auch noch ausgemerzt werden.

Das hektische Treiben wird mit dem Technosound zusätzlich vorangetrieben. Besonders gut hören sich das splitternde Glas der Fensterscheiben und die Schüsse aus den diversen Waffen an. Leider können die Explosionsgeräusche da nicht ganz mithalten. Sie sind nicht nur sehr leise, sondern es fehlt auch die Durchschlagskraft, um so richtig was auf das Gehör zu kriegen.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 13:11
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