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Trapt: Review

  Playstation 2 

Kennt ihr das Gefühl, dass euch etwas angehängt wird, obwohl ihr nichts damit zu tun habt? So ergeht es auch der Heldin in Tecmos neuestem Streich Trapt. Ob das Fallenstellen jedoch Spass macht, erfahrt ihr in unserem Test.

Eine Intrige jagt die nächste

Als das Oberhaupt eines nicht näher bezeichneten europäischen Königreiches einem Komplott zum Opfer fällt, wird die hübsche und zierliche Prinzessin Allura von ihrer hinterhältigen Stiefmutter als Täterin abgestempelt. Nach dieser Anschuldigung flieht die total verstörte Prinzessin in ein verwunschenes Anwesen und versteckt sich dort vor den Häschern, die ihr ans Leder wollen. Zufällig entdeckt sie, dass tief in ihr ein Dämon schlummert und lässt sich auf einen Pakt mit ihm ein: Das Wesen gibt ihr die Macht, ihre Verfolger mit Fallen abzuwehren, wenn sie ihm dafür deren Seelen überlässt.

Trap = Falle

In Trapt ist eure Heldin völlig unbewaffnet unterwegs, ihr könnt euch lediglich mit Fallen vor euren Häschern beschützen. Euer Repertoire besteht aus Bananenschalen bis hin zu messerscharfen Guillotinen, somit habt ihr zahlreiche Möglichkeiten, eure Widersacher zu beseitigen. Damit ihr jedoch nicht nur Fallen der gleichen Gattung platziert, laden sich diese mit der Zeit von selbst wieder auf - jede Falle benötigt verschieden lang für die Ladezeit. Nicht nur in der Ladezeit, sondern auch in Sachen wie Schadenspotential, Wirkung oder Geschwindigkeit unterscheiden sich die Fallen völlig von einander. Donnert ihr zum Beispiel einen Gegner eine Vase auf den Kopf, torkelt er eine Weile verwirrt umher.

Fallensteller gesucht!

Bevor ihr jedoch eure Gegner hinterlistig in die ewigen Jagdgründe schicken dürft, müsst ihr zuerst die Fallen einmal platzieren. Dies geht über das spezielle Fallenmenü. In jedem Raum dürft ihr jeweils höchstens drei Fallen platzieren: Eine Boden-, eine Decken- und eine Wandfalle. Bei der Auslegung der Fallen müsst ihr genau überlegen, an welcher Stelle die Falle am besten zum Einsatz kommt und den grössten Schaden verursacht. Platziert ihr zum Beispiel eine Eisenkugel über einer Treppe, rollt diese hinunter und reisst alles mit in den Tod. Solltet ihr einmal vergessen, wo ihr eine Falle platziert habt, braucht ihr euch keine Sorgen machen, denn diese werden durch eine leuchtende Säule ersichtlich gemacht. Läuft durch diese ein Gegner hindurch, braucht ihr nur im richtigen Moment die Kreuz-, Dreieck- oder Quadrat-Taste zu drücken, um die Falle zuschnappen zu lassen.

Trapt
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Daniel Hanin

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Daniel Hanin am 23 Mrz 2006 @ 00:15
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