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Uncharted - Drake's Fortune: Review

  Playstation 3 

Viele Hammertitel hat die Playstation 3 ja seit ihrem Erscheinen noch nicht zu Gesicht bekommen. Wer hat sich noch nicht darüber geärgert, dass das Microsoft-Lager die meist besseren Umsetzungen von Multiplattformtiteln bekommt - und dies nicht selten auch noch ein paar Wochen früher? Exklusive Gehversuche mit Heavenly Sword beispielsweise versprachen mehr, als schlussendlich gehalten werden konnte.

Doch bald ist Weihnachten und die Sony-Maschine überlässt diese umsatzstarke Zeit nicht kampflos der Konkurrenz, die zweifellos stark vertreten ist. So erscheint nebst Ratchet & Clank Future: Tools of Destruction diese Tage auch noch ein weiterer, lange erwarteter Hit-Anwärter. Die Rede ist hier natürlich vom abenteuerlichen Uncharted: Drake's Fortune. Ob auch dieses Spiel die Erwartungen erfüllen kann? Lest es in unserem ausführlichen Review.

Mit Witz, Grips und Kanone

Jung, Single, witzig, abenteuerlustig, stark, beweglich und mutig. Das Anforderungsprofil eines Schatzsuchers und Entdeckers ist wirklich nichts für jedermann. Umso erstaunlicher ist es eigentlich, dass Nathan Drake, der Held des Spiels, gleich alle diese Eigenschaften spielerisch und erst noch glaubwürdig erfüllen kann. Nathan Drake? Wer das ist? Auf diese Frage gehen wir gleich ein wenig näher ein.

Nathan Drake ist ein junger und auch sehr agiler Schatzjäger, der sich zusammen mit einer Fernsehreporterin, deren Sender die nachfolgend geschilderte Geschichte finanziert, auf die Suche nach dem Sarg von Sir Francis Drake macht, einem frühen Vorfahren von Nathan. Nach wochenlanger Suche vor der malerischen Küste Panamas wird Nathan fündig. Der Sarg wird gleich auf dem Boot geöffnet und ist - auch zu unserem Erstaunen - völlig leer. Völlig? Nein, nicht ganz. Der tatenlustige Held findet darin das Tagebuch von Sir Francis Drake.

Doch die beiden sind nicht allein - plötzlich tauchen Piraten auf und nehmen Nathans Kahn unter Beschuss, ja wollen das Ding sogar entern. Nathan und die Reporterin Elena Fisher - eine Verwandtschaft mit Sam kann ausgeschlossen werden - lassen sich das natürlich nicht gefallen und teilen aus, was Fäuste und Kanonen hergeben. Bald schon taucht auch Weggefährte Sully auf und hilft den beiden bei ihrer Flucht.

Uncharted - Drake's Fortune Bild
In einem sicheren Hafen angekommen, bemerken Nathan und Sully, was genau sie mit Francis' Tagebuch eigentlich gefunden haben. Das sagenumwobene El Dorado liegt ihnen demnach praktisch zu Füssen - es muss nur gefunden werden. Doch was macht man in einer solchen Situation mit einer störenden Reporterin? Richtig, man lässt sie am Hafen versauern und teilt das Gold, will es denn gefunden werden, nur durch zwei.

Besichtigungstour der etwas anderen Art

Hier beginnt dann auch das eigentliche Spiel und wir starten zusammen mit Sullivan in einer traumhaft paradiesischen Umgebung. Hier lassen schon die ersten Spielminuten die Kinnlade mächtig nach unten donnern und die Playstation 3 zeigt deutlich, was sie wirklich auf dem Kasten hat. Solch wunderschön detaillierte Dschungellandschaften hat die Konsolenwelt noch nicht zu Gesicht bekommen. Doch dazu später mehr.

Die ersten Spielminuten machen den Spieler erst einmal ein wenig mit den Grundzügen der Steuerung vertraut. Interessanterweise geschieht das so, dass es der Spieler eigentlich gar nicht merkt, löst er in der Zwischenzeit doch schon mal die ersten, klug eingefädelten Rätsel und klettert wie ein wild gewordener Affe durchs Gestein.

Uncharted - Drake's Fortune
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Andy Wyss

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Uncharted sieht unglaublich aus

Andy Wyss am 05 Dez 2007 @ 00:00
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