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Vampire Night: Review

  Playstation 2 


Nachdem der Lightgunshooter in Japan bereits Ende des vergangenen Jahres erschienen ist, kamen nach einigen Querelen, auch wir Europäer in den Genuss der Vampir-Hatz. Erst wurde das Spiel, aufgrund der damals aktuellen Gewaltdiskussion in Videospielen auf unbestimmte Zeit verschoben. Einen Tag später hat Sony Deutschland die Grosshändler dazu aufgerufen, auf einen eigenständigen Import zu verzichten, obwohl der Titel bereits entschärft wurde und über eine FSK 16 Altersfreigabe verfügte. Noch mal zwei Tag später kam dann wiederum das Dementi von Sony, und die Ankündigung, dass

Vampire Night

jetzt doch wie geplant auf dem deutschen Markt erscheine. Trotz all dem Hin- und her haben wir den Titel jetzt etwas genauer unter die Lupe.



Hintergrundgeschichte

Obwohl die Hintergrundgeschichte in fast jedem Lightgunshooter eine eher untergeordnete Rolle spielt, hier eine kleine Zusammenfassung der Geschehnisse, die zu den Vorgängen im Game führen.

In der Gegend von Snowy Mountain hat sich furchtbares zugetragen. Der Fürst der Dunkelheit- Auguste hat viele der Dorfbewohner in blutsaugende Vampire verwandelt, die nur darauf aus sind noch viele weitere unschuldige Dorfbewohner ins verderben zu stürzen indem sie ihnen den Lebenssaft abzapfen. Diesem Treiben muss natürlich Einhalt geboten werden, und so werden zwei unerschrockene Helden ausgeschickt, welche die Brut ein für allemal ausrotten sollen. Doch die Zeiten von Holzpflock, Kreuz und Knoblauch sind längst vorbei. Heutzutage jagt man die Vampire mit grosskalibrigen Schusswaffen.

Gameplay


So macht man sich also auf, wahlweise alleine oder zusammen mit einem Freund, die Meute der Untoten auszurotten. Bewaffnet mit einer Knarre, für welche einem unendlich viel Munition Verfügung steht heisst es ab jetzt nur noch 'zielen und abdrücken'. Wie in Spielen dieses Genre`s so üblich, ist der Weg grösstenteils vorgegeben. Der Verlauf des Weges lässt sich allerdings durch gelungene Aktionen oder besonders geglückte Treffer leicht beeinflussen, so dass man auch Abkürzungen oder Alternative Wege zu Gesicht bekommt wenn man sich anstrengt. Wie man es aus diversen anderen Lightgunshootern auch kennt, lassen sich durch zerschiessen von Fässern, Kisten oder Krügen diverse Goodies wie Health-Pakete oder andere nützliche Items ergattern. Gefundenes Silber zum Beispiel lässt sich später im Spezial-Modus gegen Waffen oder Ausrüstungsgegenstände eintauschen. Auch nur in diesem Modus, kann diese Extra-Ausrüstung verwendet werden, um die diversen Spezialaufträge, wie das Befreien von Geiseln oder das Finden von Teddybären zu erfüllen.

Im eigentlichen Arcademodus kämpft man sich durch 6 Abschnitte mitsamt dazugehörigen Bossen. Diese Endgegner sind zwar alle etwas dickere Brocken, jedoch durch das Einblenden der günstigsten Trefferzone relativ leicht zu besiegen. Scheitert man allerdings an einem der Bosse oder haucht man gegen die Horden von Untoten sein Leben aus, geht's noch mal von Vorne los. Man darf die gesamten Level nochmals von Anfang an spielen, in der Hoffnung, diese Mal weiter zu kommen als beim letzten Versuch. Mit etwas Übung spielt man dann allerdings die vorgegebenen Etappen des Arcade Modus in etwa einer Stunde durch, und muss sich danach notgedrungen noch auf die zusätzlichen Spielmodi stürzen.

Vampire Night
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 11:11
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