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Virtua Fighter 4: Review

  Playstation 2 


Nach langem Warten endlich erhältlich: Die PAL-Version von

Virtua Fighter 4

! In Japan bereits ein Riesenerfolg, stehen die Chancen gut, dass Sega´s neustes Beat ´em Up auch die westlichen Regionen erobern könnte. Welche Gründe dafür oder auch dagegen sprechen erfahrt ihr natürlich bei uns, in unserem XXL Review!



Eine kleine History

Virtua Fighter war im Jahre 1993 kurz nach Virtua Racing das 2. Spiel, das auf Polgygonen basierende 3D Grafik setzte. Yu Suzukis Prügelspiel galt damals als Sensation, denn nie zuvor sah man geschmeidigere Animationen. Trotz der aus heutiger Sicht lächerlichen Grafik, gab es bis zu diesem Zeitpunkt kein realistischeres Kampfspiel. Es war aber nicht nur die Optik, sondern auch das von echten Kampfsportarten inspirierte Gameplay, das überzeugte. Mit der Veröffentlichung von Tekken bekamen die virtuellen Kämpfer aus dem Hause Sega ihren ersten ernsthaften Konkurrenten. Beide Automaten wurden auf Heimsysteme umgesetzt und zu Spielserien ausgebaut. Während in Japan Virtua Fighter als Referenz gilt, so hat sich in unseren Gefilden Namcos Tekken durchgesetzt. Alle wichtigen Werke von Yu Suzuki findet ihr mit diesem LINK!

Die Kämpfer

Ein neues Turnier steht bevor und natürlich haben sich dazu fast alle der bekannten Virtua Fighter Helden angemeldet. Die Hintergrundgeschichte gerät dabei wie üblich völlig in den Hintergrund. Schade, dass sich die Jungs von Sega auch dieses mal keine richtige Story ausgedacht haben.
Folgende Martial Arts Experten sind mit von der Partie: Der Kung Fu Lehrer Akira Yuki, Actionstar Pai Chan, Pais Vater Lau Chan, der Wrestler Wolf Hawkings, der Fischer Jeffry McWild, die Studentin Sarah Bryant und ihr Bruder Jacky Bryant, der Ninja Kage Maru, der alte Doktor und notorische Säufer Shun Di, der junge Franzose Lion Rafale und die studierende Aoi Umenokouji. Natürlich ist auch die mysteriöse, aus glänzendem Metal bestehende Endgegnerin Dural mit am Turnier dabei.

Als eher ungewöhnlicher Umstand schaffte es der Sumo-Ringer Takarashi nicht in die neuste Version. Dafür wurden 2 neue Kämpfer eingeführt: Den Shaolinmönchen Lei Fei und die schwarze Schönheit Vanessa Lewis.

Ein Gameplay für die Ewigkeit

Viele Prügelspielkämpfe laufen wie folgt ab: Beide Spieler nehmen ihr Pad in die Hand, warten auf den Kampfbeginn und drücken anschliessend wie ein Berserker auf den Angriffsknöpfen herum. Wer gewinnt ist reiner Zufall. Sicher können solche Matches hin und wieder recht spassig sein, doch eigentlich möchte der ambitionierte Spieler zu jederzeit bewusst bestimmen, wie sein Kämpfer agiert.

Virtua Fighter 4
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Admin am 11 Mrz 2005 @ 11:19
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