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Virtua Fighter 5: Review

  Playstation 3 

Tekken war auf der ersten Playstation der Hauptkonkurrent zu Segas Prügelserie auf dem Saturn.

Virtua Fighter

bestach nicht nur durch hervorragende Grafiken, sondern überzeugte auch mit interessanten Charakteren. Die Zeiten haben sich geändert, Sega stellt keine Konsolen mehr her und die dritte Playstation will zum Release mit dem fünften Teil der Virtua Fighter-Serie glänzen. Ob dies gelingt?

Story

Das Ende des vierten weltweiten Kampfturniers naht: In der letzten Begegnung stehen sich Kage-Maru und Shun Di gegenüber. Doch just in dem Moment, als Kage-Maru seinen ultimativen Angriff startet, erscheint die glänzende, silberfarbene Form Durals und unterbricht das Match.

"Mutter...", flüstert Kage-Maru und tritt dem transformierten Wesen, das einst Tsukikage war, entgegen. In einer Gewissheit, dass seiner Mutter nun nicht mehr geholfen werden kann, vernichtet er sie mit seinen eigenen Händen. Als er jedoch direkt in ihr Gesicht sieht, erstarrt er - "Das ist doch...?".

Besorgt über die Niederlage lässt die Vereinigung der sechs multinationalen Konzerne (Judgement 6, wollen die Weltherrschaft erobern) Vanessa entführen, um den nächsten Schritt des Dural-Programms in Angriff nehmen zu können. Doch noch bevor Vanessa in die nächste Dural transformiert werden kann, verschwindet sie spurlos - und alles deutet auf einen Verräter hin. Trotz dieser Umstände ist es gelungen, Vanessas Kampfdaten einem neuen Dural, dem V-Dural, zu transplantieren. Für Judgement 6 zählen jetzt nur noch zwei Dinge: die Fähigkeiten der neuen V-Dural in einem fünften weltweiten Kampfturnier unter Beweis zu stellen und den Verräter in den eigenen Reihen blosszustellen?

Rein ins Vergnügen!

Die Blu-ray im Laufwerk, das Spiel gestartet und nach einem kurzen Intro, in welchem die einzelnen Charaktere kurz vorgestellt werden, geht's schon voll zur Sache. Ausgewählt werden können im Menü die üblichen Virtua Fighter-Punkte, mit einer Neuerung, die auch aus Teil vier bekannt ist. Neben Arcade, dem Versus- und Trainingsmodus (Dojo) sowie dem Virtua Fighter TV für Wiederholungen gibt es einen so genannten Quest-Mode.

Eine erste Wahl fällt aber auf den Arcade-Modus, sind wir doch zu gespannt, was sich bei der Grafik und der Spielbarkeit getan hat. Nach einem kurzen Check war klar: beides im grünen Bereich - sogar noch besser. Grafisch ist der Titel eine Wucht par excellence, vor allem bei einigen Hintergründen im Aussenbereich wie im japanischen Garten mit dem Kirschenbaum. Auch die Animationen der Spielfiguren und deren optische Qualität stehen dem Original aus den Spielhallen in nichts nach. HDTV und PS3-Power sei Dank!

Aber auch spielerisch gibt es Lob. Wie gewohnt gibt es die Möglichkeit, einen Schlag oder einen Kick auszuführen oder aber zu blocken. Die hinteren vier L- und R-Tasten wurden mit Kombinationen belegt, welche auch individuell eingestellt werden können. Um die Kombinationen (Combos) geht es dann auch hauptsächlich. Wie kann ich meinen Gegner am besten zu Boden bringen, ohne dass er sich wehrt? Wie kann ich mich am effizientesten verteidigen? Virtua Fighter ist im Gegensatz zu vielen anderen Prügelspielen fast schon eine Simulation, auch wenn das Spiel aus dem Arcade-Bereich kommt. Dies wirkt sich auch auf das Spieltempo aus, denn Tekken ist hier einen Tacken rasanter.

Virtua Fighter 5
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Daniel Amstutz

Virtua-Fighter-5


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Daniel Amstutz am 26 Mrz 2007 @ 09:56
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