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Zone of the Enders: Review

  Playstation 2 


Metal Gear Solid 2 ist ohne Zweifel DAS Spiel, was von der heißhungrigen PS2-Meute am sehnsüchtigsten erwartet wird. Vom gleichen Produzenten erscheint jetzt 'Zone of the Enders', welches von den ersten Bildern bis hin zum Pressevideo bereits im Vorfeld Lust auf mehr gemacht hat.



Königlich ragt der gigantische Metallkoloss vor ihm auf. Doch Leo Stenbuck hat keine Zeit, die aussergewöhnliche Maschine zu bewundern, denn schon kracht hinter ihm ein anderer Riesenroboter durch das Hangartor und nimmt ihn ins Visier. Die Pilotenkanzel des Mechs hinter ihm öffnet sich, und ohne gross darüber nachzudenken, flüchtet er hinein! Kaum hat er den Sitz berührt, fährt der Computer auch schon die Systeme hoch und eine weibliche Stimme fordert Leo auf, die Kontrolle zu übernehmen, mit mehr Glück als Können schafft Leo es tatsächlich, den feindlichen Roboter in seine Einzelteile zu zerlegen. Der Bordcomputer stellt sich als ADA vor und erklärt, dass Leo sich in einem Orbital-Frame-Prototypen namens Jehuty befindet. Nach dem Angriff der marsianischen Terroristenorganisation Z.O.E. auf die Minenkolonie Antilia nahe des Jupiters ist dieser fliegende Mech die einzige Hoffnung der Erd-Regierung, die Rebellen zu stoppen. Und da Jehutys eigentlicher Pilot fliehen musste, liegt es nun an Leo, die Maschine möglichst unbeschadet an ihren Bestimmungsort zu bringen. Dabei stellen sich ihm nicht nur Mengen an feindlichen Mechs in den Weg, sondern auch noch Z.O.E Top-Pilotin Viola, die bald schon zur Erzfeindin wird.

Mal einen Jehuty steuern...

Anfangs ist die Steuerung ziemlich kompliziert, aber nach einem eingehenden Tutorium wird Sie euch sehr leicht von der Hand gehen. Mit dem linken Analogstick kann man den Jehuty in alle Richtungen drehen und vorwärts bzw. rückwärts fliegen; mit zwei Tasten steuert man ihn hoch und runter. Taucht ein Feind auf, wendet sich der Orbital Frame ihm automatisch zu, so dass man sich nur noch darum kümmern muss, anzugreifen, auszuweichen oder gegnerische Angriffe mit einem integrierten Schild abzublocken.

Im Nahkampf nutzt der Mech eine riesige Klinge, befindet er sich weiter weg vom Feind, so feuert er mit Energiestrahlen auf ihn. In Kombination mit seinen Nachbrenner beherrscht er ausserdem tödliche Spezialattacken. Da es sich bei dem Jehuty aber nichtsdestotrotz um einen Prototypen handelt, müsst Ihr erst nach Treibern suchen, um Zugang zu all seinen Funktionen zu bekommen. Im Laufe des Spiels lernt er dann diverse Waffen, wie eine Sniper oder Torpedo-Waffen, zu verwenden. Einige von ihnen sind dringend notwendig, damit Ihr im Spiel weiterkommt. Um die verschiedenen Aufträge der Regierung erfüllen zu können, müsst Ihr von einem Abschnitt der Kolonie zum nächsten fliegen.

Innerhalb dieser Kampfgebiete trefft Ihr immer auf mehrere Einheiten feindlicher Mechs, die gerade dabei sind, die Umgebung in Schutt und Asche zu legen. Nun ist es an Euch, die Roboter zu zerstören, Überlebende zu befreien und wichtige Gegenstände einzusammeln, ohne dabei selber die umliegenden Gebäude zu beschädigen. Sieht man einmal von den Boss-Gegnern ab, gibt es nur drei verschiedene Mech-Typen, die als Massenprodukte daherkommen. Werdet Ihr mit diesen anfang noch spielen fertig, können sie sich in höheren Levels schon zu einem nicht zu unterschätzenden Problem werden.

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Admin am 11 Mrz 2005 @ 11:20
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