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eJay Clubworld: Review

  Playstation 2 


Wer schon immer Spass daran fand, sich aus diversen Samples und Loops seine eigenen Sound zusammenzubasteln und stundenlang an der perfekten Melodie herumzutüfteln, der kann das jetzt auch auf der PS2 tun. eJay hat mit Unterstützung des bekannten Star-DJ`s Carl Cox das Game/Programm

eJay Clubworld

entwickelt. Wir habens unter die Lupe genommen.



Verschiedene Musikstile

Ein wichtiges Merkmal von Programmen dieser Art ist natürlich die Vielfalt an verschiedenen möglichen Musikstilen. In eJay Clubworld ist das so gelöst, dass es insgesamt acht verschiedene Clubs gibt, die realen Vorbildern nachempfunden sind. In diesen findet man die typischen Samples zu einer bestimmten Musikrichtung. Daneben kann man sich in der sogenannten Jukebox aus der ganzen Palette von 10`000 verschiedenen Samples seine ganz eigenen Sound-Kreationen zusammenstellen.

Die acht Clubs, mit ihren jeweils vorgegebenen Musik-Richtungen sind folgende:

  • Athena, Bombay Ambient
  • Zouk, Singapore Electro
  • The Old Mill, Virgin Islands Reggae
  • Brooklyn Bridge, New York Hip Hop
  • The End, London, Drumm & Bass
  • Queen Club, Paris House
  • Amnesia, Ibiza Tech House
  • U60311, Frankfurt Techno

    In jedem dieser Clubs herrscht der jeweilige Musikstil vor, und wenn man sich etwas aus den vorhandenen Samples zusammenbaut, kommt meist auch etwas heraus, was man im allgemeinen mit dem vorgegebenen Musikstil bezeichnen würde. Betritt man einen der Clubs, bekommt man erst mal allgemeine Infos wie die Anzahl an Tanzflächen, Bars sowie die meist stattliche Anzahl an Besuchern. Danach geht`s in eine Art Übersichts-Screen wo man die Auswahl hat zwischen den Menüpunkten Arranger, Video Modus, Mixer und Live Jam.

    Man beginnt im Arranger, wo man standardmässig einen vorgegebenen Track antrifft, den man nach belieben verändern kann, oder man beginnt damit, einen komplett neuen Song zusammenzubauen. Dazu switcht man ganz einfach in den entsprechenden Bereich des Screens und holt sich ein entsprechendes Bauteil, das in einer der 20 Tonspuren an der gewünschten Stelle eingefügt wird. Die Samples sind unterteilt in die Bereiche Bass, Drums, Guitar, Loop, Vocal und FX.

    Während dem Mixen hat man jederzeit die Möglichkeit, den Track abzuspielen, und sich das bisher fabrizierte anzuhören, wieder zu verbessern und korrigieren bis man nach viel Kleinarbeit mit dem Ergebnis zufrieden ist. Danach lässt sich der Song natürlich auch auf die Memory Card speichern und jederzeit wieder abrufen.

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    Admin am 10 Mrz 2005 @ 14:25
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