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EA SPORTS Active 2: Review

  Playstation 3 

Einige Wochen - und dann?

Im Selbstversuch zeigte sich: Wir haben zwar kaum an Kilos verloren, sehr wohl aber an Fitness dazugewonnen. Bis der Neun-Wochen-Workout beendet ist, vergeht noch einige Zeit und selbst dann wird man geneigt sein, ein neues Programm nachzuschieben. Der Spassfaktor ist hier recht gross und animiert tatsächlich, sich auch im Freien zu betätigen - zum Beispiel mit Laufsport. Trotz der eisigen Temperaturen.

Die spartanische Optik ist wohl nicht der Grund - auch nicht die maue Musikuntermalung oder durchwachsene Sprachausgabe, die es wahlweise auf Deutsch oder Englisch gibt. Nein, EA Sports Active 2 macht einfach einen runden Eindruck - die Übungen sind gut aufeinander abgestimmt, die Trainingspläne tatsächlich empfehlenswert.

Und die Peripherie? Nun, zum Flex-Band sagten wir bereits einiges. Pulsmesser und Sensoren kommen aber auch nicht allzu gut weg. Letztere sind viel zu sensibel, sodass schon bei kleinen Vibrationen eine Bewegung übermittelt und vom Spiel gewertet wird, während das Pulsmeter gerne mal die falsche Herzfrequenz angibt - im Paralleltest mit einem konventionellen Pulsmessgerät fällt das auf. Da sich aus den Bewegungen und dem Puls die verbrannten Kalorien ergeben, können diese Angaben höchstens vage Schätzungen sein, keinesfalls aber fixe Resultate.

EA SPORTS Active 2
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Daniel Wendorf am 13 Dez 2010 @ 17:26
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