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ICO: Review

  Playstation 2 


Also macht sich Ico an die Arbeit, sie zu befreien und den Käfig irgendwie auf festen Boden zurück zu bringen, um ihn dort zu öffnen. Das gelingt ihm auch irgendwie, und er kann das Mädchen befreien. Doch anstatt dem erwarteten klärenden Gespräch, wer sie sei und warum sie hier ist, gibt sie nur wirres Kauderwelsch von sich. Die beiden sprechen völlig unterschiedliche Sprachen und können sich nur intuitiv verständigen.

Es ist aber schnell klar, dass beide so schnell wie möglich aus dieser Burg heraus in die Freiheit wollen. Also nimmt Ico Yorda zur Hand und sie machen sich gemeinsam auf die Suche nach einem Ausweg.

Gameplay

So aussergewöhnlich die Story, so aussergewöhnlich ist auch das Gameplay von ICO. Auf dem Spielbildschirm findet man weder eine Energieanzeige, noch gibt es Menüs oder gar ein Inventar. Das einzige was man zur Verfügung hat, ist die Hauptfigur Ico, der verschiedene Manöver beherrscht die es ihm möglich machen die unmöglichsten Stellen. So kann er unter anderem mit Anlauf sehr weit springen, was sehr nützlich ist um tiefe Abgründe zu überwinden. Er kann Leitern hinaufsteigen, an Ketten, Seilen und Rohren hochklettern, sich an Vorsprüngen entlang hangeln, Objekte bewegen, schwimmen und Gegenstände wie Holzstöcke und Schwerter aufheben und benutzen. Der Clou an der Sache ist, dass diese Manöver nur Ico beherrscht. Yorda hingegen ist ziemlich schwach auf den Beinen und muss bei vielen Aktionen von Ico unterstützt werden. So muss er sie beispielsweise an der Hand nehmen, oder sie rufen damit sie ihm folgt. Auch kann sie weder klettern noch hangeln noch sehr weit springen. Die Aufgabe des Spielers ist es jetzt also, in den verzwickten Levels einen Weg zu finden wie man mit Ico den Weg frei machen kann, damit Yorda die magische Pforte am jeweiligen Ausgang öffnen kann. Das sieht dann im Spiel so aus, dass man sich mit dem beweglichen Jungen über Abgründe schwingt, steile Wände hochklettert um irgendwelche Schalter umzulegen die komplizierte Mechanismen auslösen, Zugbrücken senken, Kräne umschwenken, Gondeln herabfahren, damit man dann das Mädchen heil zum Ausgang bringen kann.

Aussergewöhnlich ist auch, dass Ico, ausser beim Absturz aus sehr grossen Höhen, nicht ums Leben kommen kann. Das primäre Ziel ist es, das Leben von Yorda zu schützen. Diese wird nämlich von bösen schwarzen Geistern verfolgt, die sie im Auftrag ihrer Mutter, der Königin der Burg, verfolgen und in die dunkle Welt bringen wollen. Lässt man das Mädchen zu lange aus den Augen, tauchen die Geister auf und zerren sie in schwarze Löcher, die auf dem Boden auftauchen. Reagiert man nun nicht schnell genug und zieht sie noch im letzten Moment heraus, heisst es Game Over und man startet beim letzten Speicherpunkt oder bei der letzten magischen Türe, die man geöffnet hat.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 16:33
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