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MX 2002: Review

  Playstation 2 


Wie beim Motocross üblich, lassen sich während den Sprüngen durch Drücken der entsprechenden Tasten (-kombinationen) auch waghalsige Sprünge bewerkstelligen, welche bei Gelingen mit Punktezuschlag belohnt werden. Allerdings sollte man es während einem Rennen nicht übertreiben mit den Stunts. Denn legt man sich nach einer misslungenen Landung ein- oder mehrmals in den Dreck, findet man sich ganz schnell am Schluss des Fahrerfeldes wieder. An der KI der Geger lässt sich im Grossen und Ganzen nicht viel bemängeln. Sie ist recht ordentlich ausgefallen, und sorgt, besonders in den höheren Spielklassen, für spannende, heissumkämpfte Rennen.

Grafisch und Soundtechnisch nur Mittelmass

Wenn man die grafische Gestaltung von MX2002 beispielsweise mit der unumstrittenen Rennspielreferenz Gran Turismo 3 vergleicht, so liegen Welten dazwischen. Einerseits ist die Framerate um einiges tiefer als man das von einem Next-Gen-Game erwarten könnte und andererseits sind die Strecken und das Darumherum nicht besonders hübsch oder spektakulär in Szene gesetzt. Das ist schade, da man gerade hier noch einiges an dem versprochenen Realismus hätte feilen können. Andererseits ist aber dank der etwas spartanisch ausgefallenen Umgebung die Weitsicht erfreulich hoch und auch Pop Ups muss man so gut wie keine ertragen.

Dasselbe wie für die Grafik gilt in den meisten Punkten auch für den Soundtrack. Nichts spektakuläres, aber trotzdem zweckmässig. Entweder man mag die Musik, oder man stellt sie in den Optionen ab und legt selber eine CD ein. Auch die sonstigen Effekte wie Motorengeräusche und Schmerzensschreie sind recht ordentlich, wenn auch auf die Dauer etwas Monoton ausgefallen.

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Admin am 10 Mrz 2005 @ 17:35
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