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Ghost in the Shell - Stand alone Complex: Review

  Playstation 2 


Als besondere Art des Kampfes lernt der Spieler in diesem Menü-Punkt das Übernehmen von Feinden. Sobald ein Feind erledigt wurde, muss er durchsucht werden. Hat er verschiedene Arten von Codes bei sich, die Informationen zur Einheit geben, kann sich Motoko in ein Mitglied der Einheit hacken und dieses übernehmen. Dadurch können verschiedene Eigenschaften und Fähigkeiten des Feindes entsprechend ausgenutzt werden. Wenn dieser Feind vom Charakter dann wieder verlassen wird, so sackt dieser zusammen und bleibt nutzlos liegen. Wieder einer weniger.

Denen zeigen wirs!

Nachdem das Tutorial nach kurzer Zeit erfolgreich abgeschlossen wurde, darf der Spieler sofort mitten in die Story. Dabei beginnt er in einer düsteren Häuserschlucht, in der einige Anweisungen von der Organisation durchgegeben werden. Sie orten wichtige Ziele, geben wichtige Ratschläge und helfen dem Spieler, anhand eines Zielpfeiles immer zu wissen, wo es hingeht. Da das Ziel über eine Luftlinie angezeigt wird, kommt es auf den Spieler selbst anherauszufinden, wie er den Charakter am besten dort hinbringt. Der erste Blick lässt auf verschiedene Möglichkeiten schliessen, dies täuscht aber. Denn die Wege sind letztendlich sehr linear - auch wenn der eine rechts um eine Kiste und der andere links herum geht. Hat Motoko das erste Einsatzziel erreicht, folgt eine kurze Anweisung der Organisations-Mitglieder und das nächste Ziel wird eingeblendet. Wer hier wirklich gut der Story folgen möchte, sollte sich entweder zum Spielen vor eine Leinwand setzen oder aber eine sehr starke Brille aufsetzen. An sich würde die Grösse ja ausreichen, allerdings lässt der Schrifttyp kaum ein deutliches Erscheinungsbild aufkommen. So werden im Laufe der Zeit entweder die Augen zu schmerzen beginnen, oder der Spieler drückt die Anweisungen gleich weg. Auch ohne lässt sich die Story spielen, ist dann aber natürlich nicht mehr ganz so spannend.

Auf den Wegen innerhalb der Missionen sollte der Spieler immer ein wachsames Auge haben und wirklich alles im Blick behalten. Denn wenn vielleicht noch vor ein paar Sekunden alles ohne Feinde war, so kann sich dies sehr schnell ändern und schon steht der Spieler unter Beschuss. Dabei ist nicht immer die Möglichkeit gegeben, schnell in Deckung zu gehen.

Kampfmöglichkeiten

Der Spieler wird in diesem Third-Person-Shooter einige gut gelungene Animationen sehen, wenn es um die Art des Kämpfens geht. Insgesamt stehen fünfzehn verschiedene Waffen zur Auswahl. Doch nicht nur die Schusswaffe ist eine gute Waffe. Die Heldin Motoko hatte ein gutes Training im Nahkampf und so werden hier einige Techniken zu sehen sein, die durch Zeitlupen-Effekte zu beeindrucken wissen. Und wenn gerade mal ein Feind im Dauerfeuer auf den Spieler schiesst, dann kann durch gekonnte Sprungeinlagen ein Ausweichmanöver nach dem anderen erfolgen.

Ghost in the Shell - Stand alone Complex
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Claudia Gruell am 20 Mai 2005 @ 14:42
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