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Without Warning: Review

  Playstation 2 


Ballern, ballern

Die Story von Without Warning wurde in der Welt der Videospiele schon hundertmal durchgekaut. So bietet das Spiel massenweise Gegner, die in kleinen Räumen auf dich warten, um dir das Leben schwer zu machen. Für Ballersüchtige gibt es hier sicher mehr als genug zu tun. Manchmal wurde mir das ewige Schiessen sogar zu viel. Die Gegner selbst sind, abgesehen von ihrer schlechten Animation, nicht gerade die Hellsten. Die KI der Terroristen ist schlecht, ihr Verhalten ziemlich willkürlich. So rennen sie oft einfach dem Spieler vor den Gewehrlauf oder bleiben ewig in einer Deckung sitzen. Ausgerüstet sind sie mit Maschinengewehr, Granaten und Raketenwerfer. Es gibt sogar ein paar Selbstmordattentäter die sich in deiner Nähe in die Luft sprengen. Zwischendurch heisst es auch mal eine Geisel zu befreien, die sich danach wie ein Geist in Luft auflöst. Auch Bomben entschärfen und Stromkreise wiederherstellen sind kleine Jobs zwischendurch, die sind jedoch einfach zu lösen und bringen nicht wirklich Abwechslung in das Spiel. Die Aufteilung in sechs Charaktere ist eine innovative Idee, wurde aber leider schlecht umgesetzt. Der Unterschied zwischen den Spielfiguren ist kaum spürbar. Gerade mal Tanya Shaw, die sich mit Pfefferspray und Feuerlöscher zu wehren versucht, hebt sich von den anderen Charakteren ab. Mit ihr muss man sich nämlich an den Terroristen vorbei schleichen, was zu der ständigen Abknallerei eine nette Abwechslung ist. Es ist schade das Circle Studios nicht mehr aus den neuen Ideen herausgeholt hat.

Without Warning
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Fabian Wespe am 17 Nov 2005 @ 00:46
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