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PlayStation Network (Store): Downloadtitel im Test- Special

  Playstation 3 

Microsoft, Sony, Nintendo - eines haben die drei Videospielegiganten gemeinsam: Alle bieten sie einen Onlineservice an, der es dem Spieler erlaubt, sich kleine Spielchen oder alte Klassiker auf die Festplatte oder den Flashspeicher zu ziehen. Xbox Live Arcade, PlayStation Store, Virtual Console - jeweils andere Bezeichnungen, die aber dennoch mehr oder weniger dieselben Inhalte anbieten. Synonyme der Spieleindustrie, sozusagen. Von Sony haben wir nun ein paar neue Spiele zum Testen zugeschickt bekommen, die wir hier in diesem zweiten PlayStation Store-Special ein wenig genauer unter die Lupe nehmen. Viel Spass beim Lesen.


Review: Pixel Junk Racers

Bei diesem Titel ist der Name wahrlich Programm. Zwar werden die verschiedenen, an die Modellbahnen von Carrera angelehnten Strecken aus der Vogelperspektive und mit einer Auflösung von 1080p dargestellt, doch wirkt alles ein wenig betagt. Selbst Rendersequenzen früher PlayStation-Spiele könnten dies in einer ähnlichen, wenn nicht sogar besseren Qualität darstellen. Deshalb wohl das "Pixel" im Namen.

Auch die Bezeichnung "Junk" deutet wohl eher auf ein Gameplay der alten Schule hin, bedeutet doch Junk übersetzt nichts weiter als Ausschuss. Und ein Gameplay von der Sorte, wie man es in Pixel Junk Racers vorfindet, sucht man heute wirklich beinah vergebens.

PlayStation Network (Store) Bild
Der letzte Teil des Namens umschreibt dann auch gleich den Spielkern. Hierbei handelt es sich nämlich um ein Rennspiel. Doch nicht bloss um irgendeines. Nein, wie schon zu Beginn erwähnt, sind die Rennstrecken an die altehrwürdigen Carrerabahnen angelehnt und man sieht das Spielgeschehen jeweils immer aus einer Vogelperspektive.

Der Spielablauf ist ganz einfach: Mit der rechten Schulteraste wird Gas gegeben, eine Taste ist fürs Hupen reserviert und mit den Links- und Rechts-Tasten des Steuerkreuzes wechselt man die Fahrbahn. Klingt jetzt sehr banal und auch wir konnten uns zu Beginn kaum mit der recht dürftigen Abwechslung anfreunden. Doch irgendwie schafft es der Titel, ein gewisses nostalgisches Flair zu entflammen und dürfte vor allem im Online-Modus ziemlich spassig sein.

Natürlich bietet das Spiel nicht nur einen Spielmodus. So gilt es nicht nur, ein Rennen als erster zu gewinnen - was auch nicht immer ganz so einfach ist, da ihr mit euren Gegnern nicht alleine auf der Strecke seid, sondern mit massig Verkehr rechnen müsst. Manchmal muss man auch so viele Verkehrsteilnehmer wie möglich überholen und in den Kurven einen Turboboost zünden. Oder aber es gilt, bei Überholmanövern keine anderen Autos zu berühren.

Wer Carrerabahnen über alles liebt oder Freude an kleinen, einfarbigen Spielzeugautos hat, darf gerne mal einen Blick drauf werfen. Alle anderen schauen sich das Spiel vielleicht doch eher mal bei einem Bekannten etwas genauer an.

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Andy Wyss


 
Andy Wyss am 26 Okt 2007 @ 12:54
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