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God of War - Chains of Olympus: Preview

Playstation Portable 
Hersteller: Sony
Publisher: Sony
Genre: Action: Adventure
Mit dem ersten God of War für die Playstation 2 wurde fast schon ein neues Genre im Actionbereich gegründet. Viele Spiele versuchen seitdem, das Flair und die Spielmechanik mehr oder weniger gekonnt zu kopieren. Nach dem äusserst beliebten zweiten Teil wagt die Reihe nun den Sprung auf ein neues System: Die Playstation Portable. Wir haben einen ersten gespannten Blick auf God of War - Chains of Olympus geworfen und waren überrascht, wie viel vom Hitpotenzial für Unterwegs übrig geblieben ist.


Diener der Götter

Mit Chains of Olympus feiert Kratos sein Debüt auf Sonys tragbarer Playstation. Dass dabei nicht einfach nur die bereits bekannte Geschichte fortgesetzt wird, erscheint da sogar sehr willkommen, denn so können die Geschichten auf beiden Systemen getrennt voneinander betrachtet werden. Immerhin steht Kratos in diesem Spiel noch unter der Fuchtel der Götter und gibt sein Bestes, die Wünsche selbiger zu erfüllen, um endlich seine Gräueltaten vergessen zu können. Kurz gesagt: Chains of Olympus spielt vor dem ersten God of War. Bereits von Beginn an werden sich Kenner dieser Götterschlacht heimisch fühlen. Vom Hauptmenü über den eigentlichen Start des Spiels und die Ingame-Menüs ist alles genau so, wie man es vom grossen Bruder gewohnt ist.

Wer sich an den Beginn des zweiten Teils erinnern kann, wird hier direkt Luftsprünge machen. Eine gemütliche Einleitung gibt es nicht. Bereits kurz nach dem Intro steht ihr mitten im Getümmel. In Attica ist die Hölle los, denn die Perser haben eine unvorstellbare Kraft entfesselt. Wer wäre da natürlich besser geeignet, als ein Spartaner? Getreu dem Film 300 - allerdings mit 299 Soldaten weniger - wird gekämpft und geschnetzelt, bis es kracht. Ein riesiger Basilisk treibt in der Stadt sein Unwesen und tötet dabei alle Einwohner, die in seine Reichweite kommen. Zu blöd, dass dieses nervige Vieh auch noch Feuer spucken kann. Was folgt, wird natürlich keinen mehr wundern: Während ihr euch durch einige Sparringspartner kloppt, könnt ihr immer wieder einen Blick auf den Basilisk erhaschen. Doch besser noch! Es kommt immer wieder zu diversen Kämpfen mit der Bestie. Wer glaubt, mit einem Kampf das grosse Los gezogen haben, liegt bei God of War fast immer falsch.

Bereits im ersten Level begegnet ihr sogar dem Chef der Perser. Dass daraufhin direkt wieder die Schwerter geschwungen werden, dürfte klar sein. Zwar ist der Kampf spürbar einfacher als gegen den Basilisken, doch bereits jetzt zwei Hauptgegner vor Augen zu haben, treibt ordentlich Adrenalin ins Blut. Habt ihr den bösen Burschen dann in einem fairen Kampf besiegt, zeigt sich der Titel wieder einmal von der brutalen Seite. Holzkisten und gegnerische Köpfe halten einfach nicht lange durch. In dem Fall war die Kiste jedoch stärker. Es ist wieder absolut wahnsinnig, was die Entwickler hier aus dem Hut zaubern und wie hart es zur Sache geht. Praktischerweise gibt es als Belohnung auch direkt euren ersten Magie-Angriff. Per Knopfdruck taucht ein Dämon auf, der ordentlich auf den Boden haut und die Gegner verletzt.

God of War - Chains of Olympus
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Benjamin Boerner




God-of-War---Chains-of-Olympus


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Benjamin Boerner am 01 Mrz 2008 @ 08:20
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